Pyrotechnik abgebrannt: Geldstrafen für den FCS und Schweinfurt
Der 1. FC Saarbrücken und der 1. FC Schweinfurt sind vom DFB-Sportgericht jeweils mit Geldstrafen belegt worden, nachdem Fans Pyrotechnik abgebrannt hatten.
Schweinfurt muss 12.850 Euro zahlen
Während die Schnüdel 12.850 Euro zahlen müssen, weil Anhänger bei der Partie gegen den 1. FC Saarbrücken am 1. März insgesamt 31 pyrotechnische Gegenstände wie Blinker und Raketen entzündet hatten, ist der FCS mit 13.050 Euro zur Kasse gebeten worden. Damit ahndete das Sportgericht das Abbrennen von insgesamt 28 bengalischen Fackeln und Raketen bei der Partie in Schweinfurt am 1. März (10.600 Euro) sowie das Entzünden von sieben Bengalos in Ulm am 21. Februar (2.450 Euro).
Beide Klubs können jeweils bis zu einem Drittel der Geldstrafe für eigene sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen verwenden. In der Strafentabelle rückt der FCS mit einer Gesamtsumme von 47.075 Euro in dieser Saison auf Platz 7 vor, Schweinfurt ist mit 39.850 Euro nun Zehnter.