Was macht eigentlich Sebastian Tyrala ?

In unserer Winterpausen-Serien “Was machen eigentlich die ehemaligen Drittligaspieler?” werfen wir einen Blick auf die herausragendsten Akteure, die in den letzten Jahren in der 3. Liga kickten, diese aber dann verlassen haben. Nachdem Olivier Occean letzte Woche den Auftakt machte, beschäftigen wir uns heute mit seinem aktuellen Kollegen, Sebastian Tyrala. Der 23-Jährige aus Polen stammende Mittelfeldspieler war in der Saison 2009/2010 für die Reserve von Borussia Dortmund in der 3. Liga im Einsatz. Nach dem einjährigem Gastspiel der Dortmunder Jungspunde in der 3. Liga wechselte Tyrala schließlich im Sommer 2010 zum Drittligameister von 2009/2010 VfL Osnabrück und verblieb mit den Lila-Weißen ein Jahr in der 2. Bundesliga, ehe der VfL abstieg und Tyrala dann im vergangenen Sommer den Weg zur SpVgg Greuther Fürth fand und dort bis 2014 einen Vertrag besitzt.

Wichtiger Spieler in Dortmund und Osnabrück

Als Borussia Dortmund II in der Saison 2009/2010 in der 3. Liga spielte, gehörte der 23-jährige Sebastian Tyrala zu den wichtigsten Spielern der Reserve. So absolvierte er satte 36 der 38 möglichen Partien und erzielte dabei vier eigene Tore und legte sieben Mal vor. Den Abstieg zurück in die Regionalliga konnte der zentrale Mittelfeldspieler jedoch nicht verhindern, er persönlich stieg aber in die 2. Bundesliga auf, da er zum VfL Osnabrück wechselte, der in der Saison 2009/2010 den Aufstieg meisterte. Auch bei den Lila-Weißen gehörte er zu den Stammkräften, absolvierte 31 von 34 möglichen Partien in der 2. Liga und erzielte dort ebenfalls vier Tore und legte vier Mal für einen Mannschaftskollegen vor. Doch auch in Osnabrück konnte Tyrala den Abstieg zurück in die 3. Liga nicht verhindern und wechselte nach einem Jahr beim VfL in diesem Sommer wieder – sein Weg führte ihn zum Zweitliga-Dino SpVgg Greuther Fürth.

6 Monate Pause für Tyrala

Doch bei den Franken konnte sich Sebastian Tyrala bisher noch nicht durchbeißen, was aber keineswegs an fehlendem Talent liegt. Aufgrund eines Knorpelschadens im linken Knie pausiert der 23-Jährige seit dem 06.09.2011 und wird voraussichtlich erst wieder Anfang März 2012 ins Training der Kleeblätter einsteigen können. Bis dato wurde Tyrala vier Mal in Liga 2 und ein Mal im DFB-Pokal eingesetzt, in dem er gleich zwei Tore erzielte. Im März muss er sich dann also zurückbeißen, bei der SpVgg Greuther Fürth besitzt der gebürtige Pole einen Vertrag bis 2014.

FOTO: Flohre Fotografie

   
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