Türkgücü München: Austiegsklausel im Vertrag von Petar Sliskovic?

Mit 13 Toren war Petar Sliskovic in der abgelaufenen Saison der erfolgreichste Torjäger bei Türkgücü München. Ob der 30-Jährige bleibt, ist trotz laufenden Vertrags jedoch ungewiss. Laut dem "Merkur" soll er über eine Austiegsklausel verfügen.

Ablösesumme würde fällig werden

Wie das Blatt erfahren haben will, könnte Sliskovic den Verein für eine Ablösesumme zwischen 200.000 und 300.000 Euro verlassen. Bereits im Winter war der 30-Jährige, der zuletzt nach einer Entzündung der Fußsohle ausgefallen war, mit mehreren Klubs in Verbindung gebracht worden, unter anderem mit dem 1. FC Kaiserslautern. Damals hatte Präsident und Investor Hasan Kivran einem möglichen Abgang aber einen Riegel vorgeschoben und ihn für unverkäuflich erklärt. Legt nun ein Klub die erwähnte Summe auf den Tisch, wären Türkgücü wohl die Hände gebunden.

Seit einem Jahr bei Türkgücü

Der Kroate war erst vor einem Jahr aus Duisburg zum Aufsteiger nach München gewechselt. Insgesamt blickt er auf 123 Drittliga-Spielen zurück, in denen er 36 Tore erzielte und fünf Vorlagen verbuchte. Außerdem bestritt er 18 Partien in der 2. Liga und für Mainz auch 15 Bundesliga-Spiele (zwei Tore). Sollte der 30-Jährige nun wechseln, wäre sein neuer Klub der siebte seit 2016. Neben Sliskovic droht Türkgücü auch der Abgang von Sercan Sararer, der sich mit dem Klub derzeit in einem Rechtsstreit bezüglich der Gültigkeit einer gezogenen Option befindet.

   
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