Trainingsauftakt beim FCK: Hildmann begrüßt 22 Spieler

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© imago images / Jan Huebner

Nachdem schon einige Vereine aus der Dritten Liga in die Saison gestartet sind, tat es der 1.FC Kaiserslautern der Konkurrenz am heutigen Sonntagmorgen gleich. Insgesamt 22 Akteure durfte Cheftrainer Sascha Hildmann dabei warmherzig willkommen heißen.

Neuzugänge Skarlatidis und Matuwila mit dabei

Um 10 Uhr morgens trillerte der Übungsleiter in seine Pfeife zum Aufgalopp für die Spielzeit 2019/20. Mit an Bord waren neben den zu den Profis aufgerückten Jungtalenten Jonas Scholz (zuvor U21), Leon Hotopp, Lorenz Otto, Anas Bakhat und Anil Gözütok (alle zuvor U19) auch die beiden Neuzugänge Simon Skarlatidis (Würzburger Kickers) und José-Junior Matuwila (Energie Cottbus). Verzichten musste Hildmann hingegen noch auf die Langzeitverletzten Dylan Esmel, Flavius Botiseriu und Lukas Spalvis sowie André Hainault und Wolfgang Hesl (beide verlängerter Urlaub). Bei Özgür Özdemir deutet derweil alles auf einen Vereinswechsel hin, der Innenverteidiger verpasste ebenfalls den Trainingsauftakt. Vor rund 200 Zuschauern trainierten die FCK-Profis zunächst auf dem Betze viel mit dem Ball. Im Anschluss ging es um 16 Uhr zur SpVgg Waldfischbach-Burgalben, wo direkt auch das erste Testspiel der Saison gegen eine regionale Fanauswahl stattfand. Dieses gewannen die Roten Teufel, bei denen sich insbesondere Christian Kühlwetter mit drei Toren binnen 45 Minuten in bestechender Frühform zeigte, mit 7:0.

Bader will noch "zwei bis drei Zugänge"

Derweil kündigte FCK-Geschäftsführer Martin Bader weitere Transfers vor dem Ligastart an. "Wir wollen noch zwei bis drei Zugänge realisieren", zitiert die "Bild" den 51-Jährigen, der möglichst früh die Kaderplanungen abschließen möchte: "Wir hoffen, dass wir bis zum Trainingslager die Mannschaft zusammen haben, bis dahin haben wir noch zwei Wochen Zeit." Dann nämlich geht es für die Profis des 1.FC Kaiserslautern ins einwöchige Trainingslager nach Herxheim. Ob bis dahin auch ein neuer Stürmer präsentiert wird? Zuletzt wurde zumindest der isländische Nationalspieler Andri Rúnar Bjarnason auf dem Betzenberg gehandelt.

   

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