Kaufpflicht greift: Meißner bleibt beim VfL Osnabrück

Der VfL Osnabrück hat den bisher von Dynamo Dresden ausgeliehenen Robin Meißner fest verpflichtet. Durch den Aufstieg der Lila-Weißen griff dabei eine Kaufpflicht. 

Immer von Beginn an auf dem Platz

Meißner kam im August 2025 nach Osnabrück und entwickelte sich schnell zur festen Größe in der Offensive. Trainer Timo Schultz setzte den flexibel einsetzbaren Offensivspieler in jedem Ligaspiel von Beginn an ein. Dabei absolvierte Meißner 96 Prozent der möglichen Spielminuten. Auch die Statistik unterstreicht seine Bedeutung: Mit 13 Treffern ist Meißner aktuell bester Torschütze des VfL in der 3. Liga. Hinzu kommen zehn weitere Vorlagen.

Fußball-Direktor Joe Enochs erklärt, Meißner habe "vom ersten Tag an gezeigt", dass er hervorragend zum Verein und zur Spielweise passe. Besonders hebt Enochs hervor, dass der Angreifer viel für die Mannschaft arbeite, flexibel einsetzbar sei und im letzten Drittel große Qualität mitbringe. Deshalb freue sich der Verein, ihn langfristig an den VfL gebunden zu haben.

Transfer "sportlich voll ausgezahlt"

Auch Daniel Latkowski, Technischer Direktor der Osnabrücker, zeigt sich zufrieden mit der Entwicklung. Der Transfer im vergangenen Sommer habe sich "sportlich voll ausgezahlt". Zudem bezeichnet er Meißner als "elementaren Bestandteil der Aufstiegsmannschaft". Der Verein freue sich darauf, dass der Angreifer künftig auch in der 2. Bundesliga "für den VfL auf Torejagd geht".

Meißner blickt mit Vorfreude auf die weitere Zeit in Osnabrück. Er habe sich "von Beginn an sehr wohlgefühlt", erklärt der Angreifer. Mannschaft, Umfeld und Fans hätten es ihm leicht gemacht, sich einzugewöhnen. Deshalb freue er sich, "auch über den Sommer hinaus Teil dieses Vereins" zu bleiben. Die aktuelle Saison werde "für immer" in seinem Kopf bleiben, zugleich wolle die Mannschaft die "Erfolgsgeschichte weiterschreiben".

   

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