Hansa reduziert Geisterspiel-Schaden – Nur Remis im Testspiel

Auf rund 300.000 Euro bezifferte der F.C. Hansa Rostock nach einer ersten Einschätzung den Einnahmeverlust durch das Geisterspiel gegen Jahn Regensburg. Mittlerweile ist aber klar: Ganz so hoch dürfte der Schaden wohl nicht ausgefallen sein. Unterdessen verspielte die Kogge am Mittwoch im Testspiel gegen den Berliner AK eine 3:1-Pausenführung.

5.500 virtuelle Zuschauer

Auch wenn der F.C. Hansa eine geplante Foto-Aktion gegen den SSV Jahn nach einem Verbot durch den DFB nicht durchführen durfte, hat die Kogge rund 2.500 Sondertickets verkauft. Somit dürfte allein über diesen Weg eine hohe bis mittlere fünfstellige Summe zusammengekommen sein. Da zudem auch 2.500 der 2.800 Dauerkarten-Inhaber sowie 600 Business-Seat-Besitzer auf einen Rückerstattungsanspruch verzichteten, konnte die Kogge rund 5.500 virtuelle Zuschauer zum Geisterspiel begrüßen. Und damit rund die Hälfte der sonst bei Heimspielen anwesenden Anhänger. Insgesamt dürfte der Einnahmeverlust aus dem Geisterspiel somit deutlich geringer ausgefallen sein als zunächst befürchtet.

Nur 3:3 gegen den Berliner AK

In einem kurzfristig angesetzten Testspiel gegen den Regionalligisten Berliner AK kam die Mannschaft von Trainer Christian Brand am Mittwoch trotz einer 3:1-Führung zur Pause derweil nicht über 3:3 hinaus. Die Tore für die Kogge erzielten Soufian Benyamina (2) und Amaury Bischoff.

   
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