FCK sammelte bisher über eine Million Euro durch Fan-Finanzierungen

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Vor 15 Tagen startete der 1. FC Kaiserslautern mit der zweiten Betze-Anleihe und dem Crowdlending über eine Online-Plattform zwei Finanzierungsmodelle, um Gelder für die kommende Saison zu sammeln. Am heutigen Donnerstag ist Halbzeit, das Ergebnis wächst.

Bis zu 9,5 Millionen Euro möglich

Eine Lücke von 12 Millionen Euro – das ist die Horror-Zahl, die vielen Fans des 1. FC Kaiserslautern vor Augen schwebt, wenn an die Finanzierung der nächsten Saison gedacht wird. Um diese Summe zu stemmen, startete der FCK vor knapp zwei Wochen zwei Finanzierungsmodelle: Die Betze-Anleihe II 2019/22 und ein Crowdlending über die Plattform "Kapilendo". Bis zu 9,5 Millionen Euro können auf diesen Wegen zustande kommen, nach der Halbzeit des Projekts ist das Ergebnis davon noch weit entfernt.

"Grundstein für eine erfolgreiche Zukunft"

"Bisher wurde auf diesen Wegen schon über eine Million Euro eingesammelt", heißt es in einem Facebook-Post des FCK. Der Klub sei aber sicher, dass in der zweiten Hälfte der Zeit noch mehr erreicht werden könne. "Macht mit, legt den Grundstein für eine erfolgreiche Zukunft unserer Roten Teufel!", ruft der Verein seine Anhänger und Sympathisanten zur Fan-Finanzierung auf. Auch das Crowdlending, das keine Spende, sondern eine Kapitalanlage des Einzelnen und als Schwarmfinanzierung im Gesamten gesehen werden kann, wird von Vereinsseiten detailliert erklärt. Anfang April hieß es, dass über die Online-Plattform bereits 300.000 Euro durch Fans gesammelt wurde.

   

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