Die besten Spiele der Saison: Platz 20 bis 4

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Immerhin die viertmeisten Tore aller Drittliga-Spielzeiten bot das Fußballjahr 2018/19 – darunter waren einige spektakuläre Partien, spannende Spielwendungen und überdeutliche Ausgänge. Wir haben die 20 besten Spiele der abgelaufenen Saison zusammengestellt. Zum Auftakt die Plätze 20 bis 4.

Die Plätze 3 bis 1 werden in den nächsten Tagen bis zum 10. Juni veröffentlicht.

Nicht aufgrund seiner vielen Tore, wohl aber aufgrund des bemerkenswerten Endstands landet das 0:3-Heimdebakel des Aufsteigers Karlsruhe gegen das letztlich abgeschlagene Schlusslicht aus Aalen in dieser Übersicht. Der KSC war schon damals Zweiter, der VfR hatte großen Rückstand auf die Nichtabstiegsplätze. Doch schon nach 15 Minuten wurde Karlsruhe kalt geduscht: Per Doppelschlag ging Aalen durch Luca Schnellbacher und Thomas Geyer mit 2:0 in Führung und verteidigte anschließend mit Mann und Maus. Karlsruhe erwischte einen schwachen Tag und schaffte es viel zu selten, den Letzten aus der Reserve zu locken. Das i-Tüpfelchen war wohl der verschossene Elfmeter von Marvin Pourie, ehe Stephan Andrist einen Fehler von KSC-Keeper Benjamin Uphoff nutzte und die 3:0-Entscheidung besorgte.

 

Den Karlsruher SC der vorletzten Saison konnte man als effektiv, defensiv bombensicher und dementsprechend wenig spektakulär betiteln. Auch in der abgelaufenen Spielzeit gilt das für viele Partien, jedoch nicht mehr für alle. Gerade im eigenen Stadion gab es etwa im DFB-Pokal das doch recht hohe 0:6 gegen Bundesligist Hannover 96 – und jenes Spitzenspiel Ende Oktober, in dem der SV Wehen Wiesbaden bereits zur Pause mit 4:1 führte und einen nie gefährdeten 5:2-Erfolg herausschoss. Der SVWW hatte sogar noch weitere Chancen, die er ungenutzt ließ – es war ein schwarzer Tag für die sonst sichere KSC-Defensive und ließ die Badener auf Platz sechs abrutschen. Seine Lehren hatte der Gastgeber aus dieser Schmach aber gezogen, der an den folgenden sieben Spieltagen bis zum Ende der Hinrunde 19 von 21 möglichen Zählern einstrich.

 

Sogar kurz noch um den Klassenerhalt bangen musste 1860 München nach der 2:5-Schmach in Zwickau, der fünften Pflichtspielniederlage in Folge. Schon nach zwei Minuten brachte Ronny König den FSV per Kopfball – wie auch sonst – in Führung, Daniel Wein schlug rasch für die Löwen zurück. Dann aber zog Zwickau abermals das Tempo an: Toni Wachsmuth besorgte die 2:1-Führung per Elfmeter – wie auch sonst – und Davy Frick legte kurz nach dem Seitenwechsel gar das 3:1 nach. Zwar verkürzten die Löwen durch Sascha Mölders, doch der an diesem Tag alles überragende Frick stellte per Kopf auf 4:2. Lion Lauberbach machte aus dem ohnehin gelungenen Nachmittag einen sächsischen Feiertag, 1860 kassierte neben fünf Gegentreffern auch noch eine Gelb-Rote Karte für Felix Weber. Ein völlig gebrauchter Spieltag.

 

Vor den 90 Minuten auf der Karlsruher Wildpark-Baustelle gingen viele von einem Spitzenspiel auf Augenhöhe aus, doch es endete in der höchsten Drittliga-Niederlage der Münsteraner Vereinsgeschichte. 30 Minuten lang passierte in der Begegnung überhaupt nichts, ehe Schiedsrichter Sven Jablonski dem KSC einen Elfmeter zusprach, der eher keiner war. Münster, das in den Wochen zuvor immer wieder mit den Unparteiischen gehadert hatte, reagierte (zu) emotional, holte sich eine Rote Karte ab und lag zur Pause unter anderem aufgrund eines weiteren umstrittenen Strafstoßes bereits mit 0:3 im Hintertreffen. In Überzahl wurde die Partie nach dem Seitenwechsel zu einem Schaulaufen der Gastgeber, die einen Kantersieg herausschossen und einen wichtigen Schritt auf dem Weg zur Herbstmeisterschaft machten.

 

Fast schon abgestiegen war die SG Sonnenhof vor dem vorletzten Spieltag – und hatte deshalb Trainer Florian Schnorrenberg, dem die Wende zum Guten nicht mehr zugetraut worden war, vor dem Heimspiel gegen Zwickau entlassen. Interimstrainer Markus Lang sah jedoch ein plötzliches Feuerwerk der über die ganze Saison offensivschwachen Aspacher: Makana Baku erzielte die 1:0-Führung, die Ronny König ausglich. Doch vor dem Seitenwechsel schlug die SGS bereits doppelt zurück, Dominik Pelivan traf per Elfmeter und der bockstarke Timo Röttger per Abstauber zum 3:1 kurz vor der Pause. Danach verkürzte der FSV zwar und spielte zwischenzeitlich gefälliger, doch Großaspach blieb dran und nutzte nahezu jede Chance: Pelivan erhöhte mit dem zweiten Strafstoß auf 4:2, Timo Röttger schraubte gut zehn Minuten vor dem Schlusspfiff den Deckel drauf. Eine Woche später schaffte Sonnenhof Großaspach den Ligaverbleib.

 

Das Spiel in Unterhaching war für den nun ehemaligen Trainer des 1. FC Kaiserslautern Michael Frontzeck schon im Vorfeld zum Endspiel ausgerufen worden, Haching aber hatte zuvor in zwei Partien satte elf Tore erzielt. Das Gemisch konnte nur explodieren, und so kam es dann auch: Während die FCK-Fans in der ersten Halbzeit zugunsten der Abschaffung von Montagsspielen schwiegen, ging Haching bereits mit 2:0 in Front. Nach dem Seitenwechsel zerfiel der FCK um Albaek, Kraus, Hemlein und Thiele dann komplett, es war ein Festtag für die Gastgeber gegen heillos überforderte Rote Teufel. Die erwartbare Konsequenz folgte tags darauf: Frontzeck musste gehen, Sascha Hildmann wurde wenig später als Nachfolger vorgestellt.

 

Die größte Überraschung im DFB-Pokal bot Hansa Rostock auf, die den (damals noch) ambitionierten Bundesligisten VfB Stuttgart in der ersten Runde aus dem Wettbewerb warfen. Dazu reichten der Kogge genau vier Torabschlüsse, von denen Cebio Soukou den ersten nach acht Minuten schlitzohrig ins lange Eck beförderte, nachdem er Holger Badstuber gekonnt ausgespielt hatte. Stuttgart hatte 72 Prozent Ballbesitz, spielte dreimal so viele Pässe und hatte 26 (!) Mal versucht, Ioannis Gelios zu bezwingen – erfolglos. So oblag es Mirnes Pepic, nach 84 Minuten die Entscheidung herbeizuführen und Hansa wertvolle Mehreinnahmen in Höhe von gut einer halben Million Euro zu bescheren.

 

Obgleich es nicht das deutlichste Ergebnis der Saison war, so war es wohl die klarste Demütigung, die der KFC Uerdingen am ersten Märztag in Sachsen-Anhalt erfahren musste. Nach einer völlig indiskutablen Vorstellung, die gerade in der Defensive phasenweise dem Auftritt eines Siebt- oder Achtligisten glich, wurde Uerdingen folgerichtig vom Aufstiegskandidaten aus Halle abgeschossen. Dass dieser nur vier Tore erzielte, lag einzig an der äußerst schwachen Chancenverwertung: Einladungen, um das Torkonto zu verdoppeln, gab es von Seiten der Krefelder reichlich. So waren es "nur" die Tore von Bentley Baxter Bahn per umstrittenem Elfmeter (8.), Mathias Fetsch (13./34.) und abermals Bahn vom Strafstoßpunkt aus (76.), die Halle einen deutlichen Sieg bescherten und Uerdingens Krise verschärften.

 

Wäre die Krise von Eintracht Braunschweig vermeidbar gewesen? Mit Sicherheit hätte sie nicht derart gravierend ausfallen müssen, hätten die Löwen nicht neun Punkte hinter den ersten Nichtabstiegsplatz zurückfallen müssen. Vielleicht, und jetzt begeben wir uns in einen wackligen Konjunktiv, wäre schon ab jenem 11. August alles anders gelaufen, wenn der BTSV seinen 3:1-Vorsprung im Gastspiel beim SV Wehen Wiesbaden irgendwie über die Runden gebracht hätte. Philipp Hofmann, Onur Bulut und Malte Amundsen hatten den souveränen Zwischenstand besorgt, der bis in die 86. Minute Bestand hatte. Dann verkürzte Stephan Andrist auf 2:3, und plötzlich regierte die Angst vor dem Worst Case. Dieser trat schließlich ein, als zunächst Amundsen Gelb-Rot sah (90. +2) und dann Daniel Kofi Kyereh den Ausgleich markierte (90. +4) – die Eintracht blieb auch am vierten Spieltag sieglos.

 

Am Ende einer höchst turbulenten Spielzeit durfte Eintracht Braunschweig über jeden einzelnen erzielten Punkt froh und stolz zugleich sein, denn jeder Punkt war bitter nötig. So auch der, den der BTSV in einem tollen Fußballspiel gegen Preußen Münster hart erkämpfte: Nach gutem Start der Eintracht hatte Münster das Kommando übernommen und effektiv eine 2:0-Führung herausgespielt. Benjamin Kessel verkürzte schnell auf 1:2, doch nach 55 Minuten erhöhte Neu-Braunschweiger Martin Kobylanski mit seinem fünften (!) Tor gegen den BTSV in Hin- und Rückspiel auf 3:1. In der Hinrunde hätte das wohl den Knockout bedeutet, doch die Niedersachsen wehrten sich, robbten sich durch Felix Burmeisters platzierten Schuss nach 70 Minuten nochmals heran. Und dann kam Julius Dükers dritter Streich: Der Joker, der bereits zweimal in der Nachspielzeit einen Zähler gerettet hatte, netzte auch gegen Münster in der 92. Spielminute zum 3:3-Endstand. In der Schlussabrechnung war jeder Treffer Gold wert.

 

Heimspiele von Carl Zeiss Jena gegen bayrische Klubs, das scheint zu passen: Nicht nur beim 4:5 gegen Unterhaching gab es reichlich Spektakel, auch gegen Würzburg lieferten sich die Klubs einen hochspannenden Schlagabtausch – allerdings mit dem schlechteren Ende für die Thüringer, dessen Fans Schiedsrichter Markus Wollenweber nach Abpfiff massiv beschimpften und gar einen Stuhl warfen. Dabei sah es nach der frühen 1:0-Führung durch Manfred Starke noch gut aus, vor dem Seitenwechsel aber stellten die Gäste bereits auf 2:1. Nach der Pause besorgte Philipp Tietz nach kurioser Vorlage des Gegners den Ausgleich, eine ganze Weile sah es nach einem Remis aus. Doch nach fast 80 Minuten schlug Caniggia Elva per Kopf für Würzburg zu, vier Minuten später erhöhte Simon Skarlatidis – nach einer recht deutlichen Abseitsposition im Vorfeld – auf 4:2. Jena konnte durch eine Kombination der Brügmann-Brüder nur noch verkürzen, und schimpfte nach Abpfiff umso mehr über den Unparteiischen.

 

Als wäre das 0:7 zum Auftakt im neuen Job für Tomasz Kaczmarek nicht schlimm genug gewesen, so musste er eine Woche darauf beim Gastspiel in Unterhaching nahezu das gleiche Szenario ein zweites Mal erleben: Seine Fortunen gerieten früh ins Hintertreffen, präsentierten sich anschließend mehrfach nicht drittliga-tauglich – unter anderem sah Robin Scheu schon nach 20 Minuten verdient die Ampelkarte, zudem verursachte Köln zwei plumpe Elfmeter – und unterlagen auch in der Höhe verdient mit 0:6 bei furios aufspielenden Hachingern. Bei denen erwischte nicht nur Torjäger Stephan Hain, sondern auch sein Sturmpartner Stefan Schimmer einen überragenden Tag, allerdings wurde es der Elf von Claus Schromm an diesem Nachmittag auch ziemlich leicht gemacht.

 

Bei der Rückkehr von FCK-Stürmer Timmy Thiele zu seinem ehemaligen Arbeitgeber in Thüringen hatte Kaiserslautern nur eines im Sinn: Nach den späten Ausgleichstreffern von Zwickau und Fortuna Köln bloß nicht wieder zwei Punkte spät verschenken! Dreimal dürft ihr raten, wie sich die 90 Minuten im Ernst-Abbe-Sportfeld zutrugen. Erst brachte Youngster Christian Kühlwetter Lautern in Front, Jena aber drehte nach der Pause die Begegnung durch Firat Sucsuz und Manfred Starke in ein 2:1. Der eingewechselte Ex-Erfurter Elias Huth ließ die mitgereisten Pfälzer spät durch einen Doppelschlag jubeln (82./88.) – und doch war es wieder nichts mit dem Sieg. Felix Brügmann machte das 3:3 in letzter Minute, Jena feierte, Lautern war zum dritten Mal der gefühlte Verlierer.

 

Topfavorit Kaiserslautern hatte vor dem siebten Spieltag schon ein wenig den Anschluss verloren an die ersehnten Plätze, ein Heimerfolg gegen Köln war Pflicht. Doch wie das so ist mit neuen Klubs in der 3. Liga: Sie unterschätzen so manche Qualität, um die langjährige Drittligisten wissen. So etwa die Konterstärke der Kölner unter Uwe Koschinat, die den Gästen vor 17.500 Zuschauern unter Mithilfe von FCK-Keeper Jan-Ole Sievers nach einer halben Stunde einen 2:0-Vorsprung bescherten. Kaiserslautern zeigte viel Moral, schlug bis zum Seitenwechsel doppelt zurück und jubelten beim Freistoßtreffer von Theodor Bergmann drei Minuten vor dem Schlusspfiff lauthals über die nahen drei Punkte. Doch dann patzte Sievers ein drittes Mal, Boné Uaferro bedankte sich in der Nachspielzeit und brachte den Betzenberg zum Schweigen.

 

So spannend und mitreißend die Partien des VfL Osnabrück in dieser Hinrunde auch waren, ein echtes Spektakel gab es auch dank der konzentrierten Abwehrleistungen mit nur 31 Gegentreffern selten. Eine Ausnahme bildete das Freitagabend-Spiel in Braunschweig, das aber dafür mit einem denkwürdigen Verlauf aufwartete: Ein Eigentor von Felix Agu brachte den BTSV in Front, der aber mit einem identischen Eigentor von Gustav Valsvik umgehend "konterte". Auch die zweite Braunschweiger Führung nach 38 Minuten hatte nur wenige Minuten Bestand, ehe Marcos Alvarez kurz nach dem Seitenwechsel einen Strafstoß schund und dieses Geschenk selbst zur Osnabrücker Führung verwandelte, um drei Minuten später sogar das 4:2 nachzulegen (51.). Die Eintracht kam dennoch, erzielte das 3:4 und drängte auf den Ausgleich, der an diesem Oktober-Abend verdient gewesen wäre. Doch er sollte nicht fallen.

 

Spiel eins nach der Entlassung von Stefan Krämer beim KFC Uerdingen hätte die gesamte Spielzeit des von Investor Mikhail Ponomarev geführten Klubs verändern können. Denn lange sah es danach aus, als würde sich Uerdingen mit einem Auswärtssieg in Meppen rasch rehabilitieren können, als erst Maximilian Beister (47.) und dann Osayamen Osawe (75.) einen 2:0-Vorsprung brachten – und der sollte doch für den Sieg genügen, oder? Mitnichten. Nick Proschwitz köpfte nach 84 Minuten den 1:2-Anschluss, plötzlich standen die gut 6.000 SVM-Fans alle – und tobten beim 2:2-Ausgleich von Max Kremer nach 88 Minuten. Doch die furiose Aufholjagd war noch nicht zuende: Dominic Maroh verschuldete einen Handelfmeter, Proschwitz verwandelte in der fünften Minute der Nachspielzeit zum 3:2-Endstand – es war nicht weniger als der emotionalste Meppener Moment seit dem Drittliga-Aufstieg.

 

Als Uwe Koschinat bei Fortuna Köln sein Amt niederlegte, um beim Zweitligisten SV Sandhausen sein Glück zu versuchen, konnte ihm das niemand wirklich übel nehmen. Dass der Klub mit dem Abgang derartige sportliche Probleme bekommen würde, war Anfang November nicht absehbar. Doch dann kam die Premiere von Nachfolger Tomasz Kaczmarek, das Heimspiel gegen den SV Wehen Wiesbaden. Was hatte sich Kaczmarek gegen den favorisierten Gegner vorgenommen? Abwarten, auf die Kölner Stärke nach Kontern setzen? Wie dem auch sei, es funktionierte ganz und gar nicht. Wiesbaden machte von Beginn an das beste Spiel der wechselhaften Hinrunde, nahm seine Rolle voll und ganz an und hatte mit Manuel Schäffler einen ziemlich torhungrigen Stürmer in seinen Reihen. Schon nach 19 Minuten war die Partie so ziemlich entschieden, als der SVWW durch Tore von Kuhn, Titsch-Rivero und Schäffler einen beruhigenden 3:0-Vorsprung herausgeschossen hatte. Kurz vor dem Seitenwechsel erzielte der Torjäger der Elf von Rüdiger Rehm gar das 4:0. Für Köln ging es allenfalls noch um Schadensbegrenzung. Das funktionierte im zweiten Durchgang zumindest knapp 25 Minuten lang, dann nahm das Ergebnis historische Ausmaße an: Niklas Schmidt erhöhte auf 5:0, Schäffler machte erst das halbe Dutzend voll und ließ es sich wenige Minuten vor Schlusspfiff nicht nehmen, auch noch das siebte Tor nachzulegen. Nur ein weiterer Treffer fehlte den Hessen zu einem neuen Drittliga-Rekord, dennoch war Wiesbaden erst der vierte Drittligist, der sieben Tore in einem Spiel erzielte. Fortuna Köln kassierte derweil die höchste Heim-Niederlage seiner Vereinsgeschichte.

 

   
  • Patrick Heckel

    Henning Förster keine Ahnung aber davon ganz viel

  • Alvar Fågel

    #14: Stuttgart liegt uns einfach im Pokal, war nicht das erste Mal dass wir die raus gekickt haben ;). Man sollte zudem erwähnen, dass bei den Schüssen sehr viele auf der Stuttgarter Seite weit neben das Gehäuse gingen. Bei Schüsse aufs Tor bleibt nämlich nur noch ein 3:2 (Schüsse allgemein 4:26). Hansa hat also sogar mehr Schüsse aufs Tor gebracht, als die Schwaben :). Gelios hatte also dennoch einen ruhigen Tag und konnte zuschauen wie 24 Schüsse weit neben seinem Kasten landeten :D.

  • Henning Förster

    zu KSC:SCP…ein Spiel, das durch höchst merkwürdige Schiedsrichterentscheidungen einen völlig anderen Verlauf nimmt zu einem der besten Spiele zu erklären, grenzt an Zynismus und widerspricht auch der hier wiederholt geäußerten allgemeinen Kritik an den SR Leistungen

    • Vitalij Schneider

      Hast du das Spiel überhaupt angeschaut? Anscheinend nicht
      Ksc hätte viel höher gewinnen müssen
      Und Jammer nicht wegen schiedrichterentscheidungen

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