Zwei Angreifer sollen kommen: Viktoria "fehlt die Durchschlagskraft"

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Der Start der ersten Drittliga-Saison in der Vereinsgeschichte Viktoria Kölns rückt immer näher. In Sachen Personalplanung sind bei den Domstädtern bis dahin jedoch noch mehrere Baustellen zu schließen. Gerade in der Offensive drückt der Schuh.

Dotchev: "Da sind wir zu blass"

Im Großen und Ganzen war auch Cheftrainer Pavel Dotchev zufrieden mit dem 1:1-Unentschieden im Test gegen den belgischen Erstligisten KAS Eupen. Trotz des respektablen Ergebnisses zeigte sich allerdings auch, in welchen Mannschaftsteilen bei den Rheinländern noch nachgebessert werden muss. Während die Defensive mit hoher Stabilität überzeugte, mangelte es im Angriff mitunter an Ideen und Kaltschnäuzigkeit.

"Im letzten Drittel fehlt uns die Durchschlagskraft", erkannte auch Dotchev. "Da sind wir zu blass." Das soll sich möglichst bald ändern. Neben einem klassischen Mittelstürmer fahnden die Verantwortlichen laut "Kölner Stadt-Anzeiger" nach einem variabel einsetzbaren Flügelspieler. Dabei gilt: "Wir machen nur etwas, wenn wir zu hundert Prozent überzeugt sind. Es ist schon so, dass wir wählerisch sind."

Verletzungen machen der Viktoria zu schaffen

Schlechte Nachrichten gibt es derweil aus dem Lazarett: Bernard Kyere und Moritz Fritz müssen zurzeit verletzungsbedingt kürzertreten. Die Neuzugänge von Lokalrivale Fortuna Köln fehlten gegen die Belgier. Gleiches gilt für André Dej (Nasenbeinbruch) und Albert Bunjaku (Magen-Darm-Infekt).

   
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