Wehen Wiesbaden: Stadionumbau verzögert sich

Seit März 2019 wird die Brita-Arena umgebaut, ursprünglich sollte die Arbeiten an der Westtribüne bis des Jahres abgeschlossen sein. Doch wie der Klub am Donnerstag bekanntgab, verzögert sich der Umbau.

Probleme bei der Dachkonstruktion

Grund dafür seien Probleme bei der Dachkonstruktion, weshalb die Bauarbeiten an der Westtribüne nicht vor dem nächsten Sommer abgeschlossen sein werden. "Verzögerungen sind bei Bauprojekten dieser Größenordnung zwar keine Seltenheit, aber für uns trotzdem sehr ärgerlich", so Arena-Geschäftsführer Stefan Blöcher. "Wir möchten zum Start der neuen Saison die Westtribüne mit Fans einweihen und werden alles dafür tun, um dieses Ziel zu erreichen." Sobald der Umbau abgeschlossen ist, erhöht sich die Gesamtkapazität von ursprünglich 12.566 auf 15.000 Plätze. Damit würde der SVWW auch die Anforderungen für die 2. Bundesliga erfüllen, was zuletzt nicht der Fall war.

Neues Funktionsgebäude fast fertig

Beim neuen Funktionsgebäude zwischen der West- und der Nordtribüne seien derweil "deutlich größere Fortschritte" zu sehen, wie der Verein mitteilte. Im Februar sollen die Bauarbeiten abgeschlossen und kurz darauf erste Räumlichkeiten für Feuerwehr, Polizei und Stadionregie bereits einsatzbereit sein. "Wir freuen uns auf die verbesserten Rahmenbedingungen und Möglichkeiten, die uns das neue Gebäude nicht nur bei Heimspielen, sondern auch im täglichen Geschäftsstellenbetrieb bieten wird", so Paul Specht, Geschäftsführer beim SV Wehen Wiesbaden und der Brita-Arena.

 
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