Wechselt Albert Streit zu den Stuttgarter Kickers?

Mit einem verdienten 2:1-Sieg gegen Arminia Bielefeld machte Alemannia Aachen an diesem Wochenende sportlich wieder positiv von sich reden. Doch wie lange wird der Kader in dieser Zusammensetzung noch auflaufen? Wie unlängst bekannt ist, musste der TSV Ende November einen Insolvenz-Antrag stellen. Um Kosten für den laufenden Spielbetrieb einzusparen, wird man in der Winterpause etliche Spieler ziehen lassen müssen. Dazu wird auch Albert Streit gehören. Der Kapitän der Aachener kündigte bereits vor einigen Wochen in der "Bild" an:  „Wenn mein Vertrag im Dezember aufgelöst wird, dann verzichte ich auf die Abfindung. Der Verein braucht das Geld gerade dringender als ich“.

Auch Viktoria Köln zeigt Interesse

Die Zeichen stehen auf Abschied. Ein erster Interessent meldet nun bereits leises Interesse an. Wie die "Stuttgarter Nachrichten" berichten, haben die Stuttgarter Kickers bereits Kontakt zu Streit aufgenommen. Dies bestätigte Interimstrainer Guido Buchwald: "Er wäre für jeden Drittligisten eine Bereicherung, doch ob er zu finanzieren wäre, ist eine andere Frage." Aber auch der ambitionierte Regionalligist Viktoria Köln zeigt Interesse an einer Verpflichtung: „Unsere sportliche Leitung ist in Gesprächen. Wir wollen ihn“, so Klub-Präsident Franz-Josef Wernze im "Kölner Express". Streit meinte gegenüber der Zeitung:„Viktoria ist interessant. Es sieht so aus, dass ich im Winter wechseln darf.“ Streit spielt seit 2011 bei den Aachener und absolvierte in dieser Saison bisher 16 Spiele und erzielte zwei Tore.

FOTO: Lennart Ebersbach

 

 

   

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