SV Wacker Burghausen und die Wochen der Wahrheit

Mit 13 Punkten aus bisher 17 Spielen steht der SV Wacker Burghausen auf dem letzten Platz der Tabelle. Am vergangenen Wochenende mussten die Bayern zudem eine enttäuschende 1:2-Niederlage gegen den direkten Konkurrenten aus Saarbrücken einstecken. Dabei zeigte die Formkurve des Teams seit der Übernahme Uwe Wolfs nach oben. Nach nur einem Punkt aus sieben Partien musste Georgi Donkov seinen Posten räumen. Ausgerechnet bei den heimstarken Erfurtern holte das Team den einzigen Punkt. Nach einer 1:4-Niederlagen im Premieren-Spiel Wolfs vor heimischem Publikum blieben die Salzachtaler vier Spiele, darunter ein 2:2-Unentschieden gegen Tabellenführer Heidenheim, ungeschlagen und holten acht Punkte. Hoffnung keimte auf. Nach einem Dämpfer gegen Borussia Dortmund II (1:3) bezwang man in der Wacker-Arena den SV Darmstadt 98 und stellte allmählich Anschluss zum rettenden Ufer her. Nach einem 1:1 in Rostock und der Niederlagen gegen den 1. FC Saarbrücken liegt man aktuell jedoch fünf Punkte hinter dem Chemnitzer FC, welcher den 17. Tabellenplatz belegt.

Samstag in bei den Kickers zu Gast

Nun gastiert der ehemalige Zweitligist am Samstag bei den Stuttgarter Kickers, dem nächsten Konkurrenz im Kampf um den Klassenerhalt. Bei einem Sieg und Schützenhilfe anderer Klubs könnte das Team um Kapitän Stephan Loboué bis auf zwei Zähler heranrücken. Gibt es allerdings eine erneute Niederlage und alles läuft gegen die Burghauser, beträgt der Abstand auf Rang 17 schon ganze acht Punkte. Und das Folgeprogramm hat es durchaus in sich. Beendet wird das Jahr mit Heimspielen gegen den Halleschen FC und den SC Preußen Münster. Dazwischen ist man in Duisburg zu Gast. Eröffnet wird das neue Jahr mit Gastspielen in Leipzig und Wiesbaden sowie einem Heimspiel gegen Rot-Weiß Erfurt.

FOTO: Marcel Junghanns / Klettermaxe Photographie / Fototifosi

   
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