Virtuelle Drittliga-Duelle: 16 Tore in zwei Spielen

Knapp 1.000 Zuschauer verfolgten am Samstagnachmittag die Duelle zwischen dem SV Meppen und dem Halleschen FC, sowie Eintracht Braunschweig und der SG Sonnenhof Großaspach – jeweils ausgetragen von vier Profis, die sich an der Konsole die Klinke in die Hand gaben. Stolze 16 Tore wurden dabei bejubelt.

Vlachodimos schlägt Bär mit 4:3

Für Marcel Bär von der Braunschweiger Eintracht war es bereits der zweite virtuelle Spieltag, nachdem der 27-Jährige in der vergangenen Woche ein 1:1-Unentschieden gegen Unterhaching holte. Dieses Mal sollte es torreicher werden, denn schon nach der ersten Hälfte war Bär mit zwei Toren vom virtuellen Nick Proschwitz in Führung.

Panagiotis Vlachodimos auf Seiten der SG Sonnenhof Großaspach schlug erst in der zweiten Hälfte zurück und konnte durch Tore von Kai Brünker und Timo Röttger gleich vierfach einnetzen. Der dritte Treffer von Proschwitz verkürzte zwar das Ergebnis, änderte aber nichts mehr an der Niederlage.

5:4-Sieg für Halle in Meppen

Auch in der virtuellen Hänsch-Arena stand zwischen dem SV Meppen und dem Halleschen FC ein Feuerwerk bevor. Denn Leonard Bredol startete mit seinen Emsländern furios und brachte sich durch ein Tor von Nicolas Andermatt und einem Doppelpack von Deniz Undav mit 3:0 in Führung. Noch vor der Pause glich Jannes Vollert als Spieler an der Konsole durch Pascal Sohm, Florian Hansch und Julian Guttau aber aus.

Nach dem Seitenwechsel ging es munter weiter, Valdet Rama erhöhte für Meppen und der HFC verschoss einen Elfer. Erst in der Schlussphase drehte Vollert die Partie erstmals, indem er nachdem Ausgleich durch Bentley Baxter Bahn einen Patzer in der Defensive nutzte und mit Sohm den 5:4-Siegtreffer für Halle erzielte.

 
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