"Unfassbar bitter": KFC-Angreifer Osawe fällt monatelang aus

Nicht nur die deftige 0:4-Pleite gegen Wiesbaden vom Dienstagabend schlägt beim KFC Uerdingen aktuell auf die Stimmung. Die Krefelder haben zudem mit erheblichen Verletzungssorgen zu kämpfen. Am schlimmsten erwischte es Osayamen Osawe, der für einige Zeit fehlen wird.

Syndesmoseband-Riss

Während die Wiesbadener Akteure am Dienstag einen besonders schönen Abend erlebten, waren die 90 Minuten für Kontrahent Uerdingen eine reine Qual – die Blau-Roten gingen mit 0:4 unter. Doch damit nicht genug: Nach Abpfiff hatte der KFC gleich drei verletzte Spieler zu beklagen. Die größten Sorgen bereitet fraglos Angreifer Osayamen Osawe, der sich in einem Zweikampf am Knöchel verletzte und bereits in der 17. Spielminute vom Feld musste. 

Laut der "Rheinischen Post" erlitt der 27-Jährige einen Syndesmoseband-Riss im Sprunggelenk und fällt nun vier Monate lang aus. "Das ist unfassbar bitter für den Jungen. Ich habe schon mit ihm gesprochen. Ich denke jeder kann sich vorstellen, wie niedergeschlagen er ist, nachdem er ja gerade erst in den Kader zurückgekehrt war", so Uerdingens Cheftrainer Stefan Krämer gegenüber der "Westdeutschen Zeitung".

Albutats Sprunggelenk schmerzt wieder

Bei Kolja Pusch ist die Lage nicht ganz so dramatisch. Der Offensivmann trug einen Cut sowie eine leichte Gehirnerschütterung davon und dürfte für rund eine Woche außen vor sein. Der Zustand eines anderen Mittelfeldspielers dürfte die Krefelder schon eher beunruhigen. Tim Albutat hatte während des Duells mit dem SVWW wieder Probleme am vorgeschädigten Sprunggelenk. Sollte sich keine Besserung einstellen, rückt auch bei Albutat ein operativer Eingriff näher. 

   
  • Daniel M.

    Erst in der völlig falschen Mannschaft, dann schon wieder verletzt. Osawe kann einem schon leid tun.

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