Übersicht: Wie viele Fans am 14. Spieltag in die Stadien dürfen

liga3-online.de zeigt, wie viele Fans am 14. Spieltag zu den Spielen in die Stadien kommen dürfen.

Fan-Rückkehr

Stand: 24. November, 14:30 Uhr
PartieZuschauerAuslastungGästefans2G/3G?

Freitag, 26. November, 19:00 Uhr

MSV Duisburg - Waldhof Mannheim26.00083 %2.3482G
 

Samstag, 27. November, 14:00 Uhr

1. FC Magdeburg - Eintracht Braunschweig20.00066 %2.0002G
Wehen Wiesbaden - SC Verl4.88231 %1.2933G
Würzburger Kickers - SV Meppen3.27225 %3272G-Plus
TSV Havelse - 1860 München24.50050 %1.2002G
1. FC Saarbrücken - Viktoria Berlin16.000100 %ja*3G
Borussia Dortmund II - 1. FC Kaiserslautern6.50065 %1.6002G
 

Sonntag, 28. November, 13:00 Uhr

VfL Osnabrück - SC Freiburg II7.98950 %ja2G
 

Sonntag, 28. November, 14:00 Uhr

Viktoria Köln - Hallescher FC750075 %7502G
 

Montag, 29. November, 19:00 Uhr

Türkgücü München - FSV Zwickau17.31225 %2.2002G-Plus

*Bei entsprechender Nachfrage kann der Gästebereich noch erweitert werden.

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  • Block 9

    Übrigens mal ein Vergleich vom letzten Spieltag:
    In Osnabrück kamen bei 2G-Regel von 16.100 erlaubten Zuschauern nur 9.800 ins Stadion.
    In Magdeburg kamen bei 3G-Regel von 20.000 erlaubten Zuschauern auch tatsächlich alle 20.000 ins Stadion, war somit ausverkauft.
    Nun sollten sich alle Vereine mal die Frage stellen, welche G-Regel bei den Zuschauern besser ankommt.

    • HoellischTeuflisch

      Das lässt sich so einfach nicht pauschalisieren. In einigen Bundesländern ist die Art des Systems auch an Bedingungen geknüpft.

      In Kaiserslautern müsste z.B. bei einer Rückkehr zu 3G wieder eine allgemeine Maskenpflicht im gesamten Stadion bis zur Einnahme des Sitzplatzes eingeführt werden, die Stehlplätze würden wieder auf 500 reduziert und das Schachbrettmuster käme wieder zum Einsatz. Darüberhinaus müssten die Tickets wieder personalisiert werden und alkoholische Getränke, als auch das erweiterte Essens-Angebot würden wieder gestrichen werden. Da hat der FCK aber keine Aktien drin, er kann sich nur eines von 2 Modellen aussuchen, dass ihm das Land RLP anbietet.

      3G+ ist beim Feldversuch kläglich gescheitert, weil die Fans im separierten Block 16.2 massiv die Regeln verletzt haben und es war ein Riesen Aufwand 2G und 3G zu separieren (da waren wegen Absperrungen teils lange Wege für 2G zu gehen und auch die Imbißstände mussten teilweise geschlossen und verlegt werden, was zu einem hohen administrativen Aufwand mit gleichzeitig verbundenem Ärger geführt hat.

      Unter 2G gibt es keinerlei Einschränkungen mehr, sobald das Drehkreuz am Eingang passiert wurde. Im Prinzip alles wie früher.

      Dafür verkrämt man sich Eltern mit nicht geimpften Kindern zwischen 12 und 18 und natürlich Menschen, die sich aus welchem Grund auch immer (noch) nicht impfen lassen möchten.

      In Summe bietet 2G in diesem Stadion aber scheinbar für beide Parteien den besten Kompromiss (rund 18.500 Zuschauer beim unattraktiven Spiel gegen Freiburg II sprechen für sich).

      Für alle anderen Stadien muss das dann genau so differenziert betrachtet werden.

    • Chris

      Ich finde, dass Dein Vergleich hinkt.
      Wenn man sich mal die Zahlen vor Corona anschaut hatte Osnabrück einen Schnitt von 9-12.000, Magdeburg über 17.000 – und da habe ich nicht einmal das 2.-Liga-Jahr von Magdeburg drin.

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