Souveräner Auftritt: FCS nach 3:0 im Landespokal-Halbfinale

Der 1. FC Saarbrücken steht im Halbfinale des Saarlandpokals. Der frischgebackene Drittligist siegte mit 3:0 gegen den FV Diefflen. Schon zur Halbzeit war das Spiel entschieden.

Klare Verhältnisse in Diefflen

Der FC Saarbrücken spielte eine famose Saison im DFB-Pokal, erst im Halbfinale scheiterte die Kwasniok-Elf an Bundesligist Bayer Leverkusen. Um in der anstehenden Spielzeit an diese Leistungen anknüpfen zu können, muss zunächst der Sieg im Verbandspokal her. Ein Schritt in diese Richtung wollten die Saarbrücker am Samstag im Viertelfinalduell mit dem FV Diefflen machen.

Trainer Kwasniok, der mit Nicklas Shipnoski und Maurice Deville zwei Neuzugänge in die Startelf berief, hatte seiner Mannschaft offenbar nahegelegt, es gegen den Oberligisten nicht unnötig spannend werden zu lassen. Und die Mannschaft gehorchte: Bereits in der 6. Minute traf Vunguidica zur Führung. Nach ein wenig Leerlauf war einer der Neuen zur Stelle: Shipnoski stellte auf 2:0 (24.). Als kurz vor der Pause auch noch Mendler traf, war die Partie eigentlich entschieden (41.).

Saarbrücken verwaltet gekonnt

Deville und Shipnoski hatten zur Pause Feierabend, dafür kam mit Singer der nächste Neuzugang. Auch Youngster Marius Köhl durfte ran. Allzu rasant legte der Favorit im zweiten Durchgang nicht los, sodass auch Diefflen zu vereinzelten Möglichkeiten kam. Eine davon verhinderte FCS-Keeper Batz gekonnt (56).

Danach ereilten den Drittligisten schlechte Nachrichten: Golley musste angeschlagen vom Platz, Gouras ersetzte ihn (60.). Tempofußball war auch in den Schlussphase Mangelware, lediglich Diefflens Sossah versuchte sich noch einmal vergeblich am Ehrentreffer (85.). Letztlich stand ein ungefährdeter Halbfinal-Einzug für den FCS.

   
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