Preußen Münster will 2014 in die 2. Bundesliga aufsteigen

Einen Monat nach dem letzten Spieltag der vergangenen Saison hat am heutigen Montag auch der SC Preußen Münster das Training für die kommende Spielzeit begonnen. Für diese nehmen sich die Adlerträger Großes vor: 2014 soll sich der große Traum vom Aufstieg in die 2. Bundesliga erfüllen. „Ein anderes Ziel kann es für eine Mannschaft nicht geben, die die Vorsaison als Vierter abgeschlossen hat. Wir wollen uns steigern – und jede Steigerung hat naturgemäß mit Aufstieg zu tun“, so Preußen-Präsident Dr. Marco de Angelis im Gespräch mit den „Westfälischen Nachrichten“. Gegenüber dem Nachrichtenportal „westline“ legte er noch einmal nach: Wenn man die fast die gesamte Stammelf halten könne, ergebe sich das Ziel von selbst.

Weiter Interesse an Marcus Piossek und Gaetano Manno

Tatsächlich wird sich die erste Elf im Vergleich zum Vorjahr wohl nicht sonderlich ändern. Bei den sechs Abgängen befinden sich fast nur Spieler, die keine absoluten Stammspieler waren, sondern eher bei Verletzungen, Sperren oder Formkrisen ihrer Kollegen zum Einsatz kamen. Lediglich Dimitrij Nazarovs Abgang zum Zweitliga-Aufsteiger Karlsruher SC dürfte die sportliche Führung etwas geärgert haben, verschmerzbar ist jedoch auch dieser Abgang. Die Breite des Kaders hat sich nämlich dennoch nicht verkleinert. Bislang hat Sportvorstand Carsten Gockel mit Philip Röhe (Preußen Münster U19), Julian Riedel (Bayer 04 Leverkusen), Cedric Wilmes (Borussia Dortmund U19), Zlatko Muhovic (SC Wiedenbrück), Malte Grashoff (Werder Bremen II), Rogier Krohne (BV Cloppenburg) auch sechs Neuzugänge zu vermelden. Ein absoluter Königstransfer, der die Qualität des Kaders anhebt, blieb bislang allerdings noch aus. Dies könnte sich aber bald ändern, denn der SCP hat weiterhin Interesse an Marcus Piossek und Gaetano Manno vom Erzrivalen VfL Osnabrück. Egal, welche Spieler beim 1. Spieltag am 19. Juli zum Kader gehören werden, das Ziel für die kommende Saison ist spätestens seit heute endgültig klar …

FOTO: Flohre Fotografie

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