CFC-Stürmer Philipp Hosiner im Visier des VfB Lübeck

Bekommt die Österreich-Connection beim VfB Lübeck unmittelbar nach der Neuverpflichtung von Defensivspezialist Osarenren Okungbowa noch einmal Zuwachs? Philipp Hosiner vom Chemnitzer FC steht offenbar im Fokus des Aufsteigers.

Landerl will "um Hosiner kämpfen"

Wie der Transferinsider Peter Linden auf seiner Seite "Peter Linden Live" verlauten lässt, soll ein Transfer des Topscorers der Himmelblauen beim Lübecker Übungsleiter ganz oben auf der Wunschliste stehen. "Ich werde um ihn kämpfen", zitiert Transfer-Fachmann Linden Lübecks Coach Rolf Landerl, der vor allem die Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor seines Landsmannes heraushebt: "Er weiß auch mit 31 Jahren noch immer, wo das Tor steht."

19 Tore, dazu sechs Vorlagen verbuchte Hosiner in der abgelaufenen Spielzeit und stand dabei nicht einmal mehr in allen Pflichtspielen auf dem Platz (28 Einsätze). Leistungen, die neben dem VfL Lübeck jedoch sicherlich auch weitere Drittliga-Konkurrenten auf den Plan gerufen haben dürften. Dass der Torjäger mit seinen Chemnitzern den Gang in die Viertklassigkeit antreten wird, gilt als äußerst unwahrscheinlich, zumal im ursprünglich bis 2021 datierten Arbeitspapier des ehemaligen Kölners eine Abstiegsklausel verankert ist.

Vierter Österreicher?

Beim VfB Lübeck würde Hosiner mit Innenverteidiger Hendrik Bombek, Cheftrainer Landerl sowie Neuzugang Osarenren Okungbowa auf gleich drei österreichische Landsmänner treffen – ein Umstand, der sich im Werben um den 31-jährigen Torjäger als Faustpfand herausstellen könnte. Nach Sarenren Okungbowa, Dren Feka, Thorben Deters, Michael Luyambula, Elsamed Ramaj sowie Routinier Mirko Boland wäre Hosiner – sofern ein Transfer in die Marzipanstadt denn zustand käme – schon der siebte externe Neuzugang für die Saison 2020/21.

   
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