Persönliche Gründe: Christoph Menz verlässt Braunschweig

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Nach einem halben Jahr ist bereits wieder Schluss: Die Wege von Christoph Menz und Eintracht Braunschweig trennen sich. Der noch bis 2021 laufende Vertrag des Defensivspielers wird in beidseitigem Einvernehmen aufgelöst.

Menz verabschiedet sich

10 Drittliga-Einsätze und insgesamt 420 Minuten auf dem Platz sammelte Christoph Menz, nachdem er im vergangenen Januar von Viktoria Berlin zu Eintracht Braunschweig gewechselt war. Diese Zahlen werden nicht mehr weiter steigen: Wie der Verein bekannt gab, wird Menz die Eintracht aus nicht näher benannten persönlichen Gründen verlassen.

"Wir bedauern seinen Schritt"

"Mir ist diese Entscheidung nicht leicht gefallen, aber ich weiß, dass es für mich persönlich richtig ist", erklärte Menz, der noch einmal den Blick zurück warf. Als er sich den Niedersachsen anschloss, befand sich der Verein in akuter Abstiegsgefahr – ein halbes Jahr später schafften die Löwen die Rettung doch noch: "Das halbe Jahr bei der Eintracht war eine sehr intensive Zeit und wir haben mit dem Klassenerhalt etwas Großartiges geleistet. Für den weiteren Weg und die neue Saison wünsche ich der Mannschaft viel Erfolg.“

"Christoph hat uns in persönlichen Gesprächen diesen Wunsch mitgeteilt. Wir bedauern seinen Schritt, können seinen Entschluss und die Gründe jedoch nachvollziehen", erklärte Sportdirektor Peter Vollmann: "Wir wollten ihm keine Steine in den Weg legen und haben eine für alle Seite gute Lösung gefunden. Christoph wünschen wir für die Zukunft alles Gute."

   
  • Herr Hornbach

    Als zukünftiger Verein würde ich mir genau überlegen, ob ich C. Menz verpflichte. Auf den ist ja überhaupt kein Verlass. Heute Hü, morgen Hott, absolut unglaubwürdig und nicht planbar. Zumal er nichteinmal die Vita für so ein Verhalten hat.

    • Knockfrog

      Ich kenne die persönlichen Gründe für das Verhalten bzw. die Vereinswechsel von C. Menz nicht.Aber wer sich innerhalb kürzester Zeit von RW Erfurt ("Trainerproblem") über Fortuna Köln zu Viktoria Berlin und nun von E.Braunschweig verabschiedet, der hat scheinbar ein spezielles Problem.Und der wird sich die berechtigten Fragen diesbezüglich verständlicherweise gefallen lassen müssen…

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