Ohne Sternisa: FCI-Geschäftsleitung komplett bei Beiersdorfer

Nach dem Zweitliga-Abstieg hat sich der FC Ingolstadt sportlich neu ausgerichtet. Nun folgen Personalentscheidungen im Bereich des Managements. So wird Manuel Sternisa mit sofortiger Wirkung aus seinem Amt als Geschäftsführer ausscheiden. Dietmar Beiersdorfer übernimmt als alleiniger Geschäftsführer der Schanzer.

Gemeinsame Entscheidung

Vor zwei Jahren folgte Manuel Sternisa auf Franz Spitzauer, der bis dato als kaufmännischer Geschäftsführer des FC Ingolstadt fungierte. Der 48-Jährige setzte die Arbeit seines Vorgängers mitten in der Corona-Pandemie fort, feierte den Aufstieg und bedauerte den Abstieg. Nach intensiven Gesprächen mit dem FCI-Aufsichtsrat entschieden sich Sternisa und die FCI-Gremien gemeinsam und einvernehmlich auf eine Trennung zum aktuellen Zeitpunkt.

"Als gebürtiger Ingolstädter und Vollblutschanzer der ersten Stunde hat er die Neuausrichtung im Sinne unseres Schanzer Weges konsequent weiterverfolgt. Leider wurde dieser Mut in sportlicher Hinsicht nicht belohnt", bewertete Aufsichtsratsvorsitzender Karl Meier die vergangenen Jahre. "Mit Didi Beiersdorfer werden wir – angepasst an die 3. Liga – wieder mit nur einem Geschäftsführer in die Zukunft gehen, der seinen Schwerpunkt im sportlichen Bereich hat und der von Manuel Sternisa einen hervorragend aufgestellten kaufmännischen Bereich übernimmt."

   
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