Nach Platzverweis: DFB sperrt Menz für zwei Spiele

Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat Christoph Menz von Eintracht Braunschweig nach seinem Platzverweis beim Spiel gegen Cottbus für zwei Partien gesperrt.

Rafati: "Klare Fehlentscheidung"

Es lief bereits die Nachspielzeit beim hitzigen Endspiel um den Abstieg zwischen Braunschweig und Cottbus, als Menz außerhalb des Spielfeldes mit dem auswechselten Cottbuser Tim Kruse aneinander geriert und ihn wegschubste. Schiedsrichter Daniel Schlager bewertete die Szene als Tätlichkeit und zeigte Menz glatt Rot. In den Augen von liga3-online.de-Experte Babak Rafati eine "klare Fehlentscheidung", wie er in seiner Analyse festhielt. Demnach sei der Schubser keine Tätlichkeit, sondern ein unsportliches Verhalten gewesen und hätte nur mit einer gelben Karte bedacht werden dürfen.

BTSV akzeptiert Urteil

Dennoch hat Eintracht Braunschweig das Urteil akzeptiert, es ist damit rechtskräftig. Menz, der seit der Winterpause zehnmal zum Einsatz kam, fehlt dem BTSV damit in den ersten beiden Spielen der neuen Saison.

   
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