Mehr Optionen für Enochs: Trio wieder fit

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Beim FSV Zwickau entspannt sich die Personalsituation langsam: Mit Marcus Godinho, Maurice Hehne und Ali Odabas stehen drei Profis unmittelbar vor der Rückkehr in den Kader. Im Falle der Langzeitverletzten gab FSV-Sportdirektor Toni Wachmuth hingegen unterschiedliche Prognosen ab.

Aus sechs mach drei

Am kommenden Samstag empfängt der FSV Zwickau den KFC Uerdingen. Für Trainer Joe Enochs dürften sich die personellen und somit taktischen Optionen bei der Partie erhöhen – gleich drei zuletzt angeschlagene Spieler könnten wieder dabei sein. "Wir müssen sehen, wie sie unter der Woche die Belastung im Training wegstecken", erklärte Sportdirektor Toni Wachsmuth in der "Freien Presse". "Aber wir sind optimistisch, dass sie am Wochenende wieder einsatzfähig sind."

Einer der potenziellen Rückkehrer ist Marcus Godinho. Der kanadische Nationalspieler zog sich vor gut zwei Wochen in der Partie gegen Kaiserslautern einen Mittelhandbruch zu und trägt nun eine Schiene. "Da müssen wir mal abwarten, wie es für ihn von der Bewegung und vom Schmerz her geht", so Wachsmuth. Bei Ali Odabas und Maurice Hehne sieht es noch besser aus: Beide haben ihre muskulären Probleme überstanden. Deutlich weniger Optimismus lässt hingegen der Blick auf die verbleibenden drei Langzeitverletzten zu.

Neuverpflichtungen nicht ausgeschlossen

Sascha Härtel wird nach seinem Knöchelbruch im Testspiel gegen Jahn Regensburg für rund ein halbes Jahr nicht zur Verfügung stehen. Immerhin: "Die OP ist gut verlaufen." Im Falle Nils Miatkes soll bald ein MRT über den Zeitpunkt des Trainingseinstiegs entscheiden, Mike Könneke kann nach wie vor nur ein leichtes Reha-Programm absolvieren. Personelle Nachbesserungen sind bei FSV nicht ausgeschlossen, wenngleich Wachsmuth betont: "Wir werden nur jemanden verpflichten, wenn es zu 100 Prozent passt."

   
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