Löhmannsröben kehrt zu Wacker Nordhausen zurück

Nur ein Jahr lang lief Jan Löhmannsröben für den 1. FC Kaiserslautern auf, einen neuen Vertrag erhielt der 28-Jährige bei den Roten Teufeln nicht. Auch aus der 3. Liga verabschiedet sich der Mittelfeldspieler, denn künftig läuft Löhmannsröben wieder für den SV Wacker Nordhausen in der Regionalliga auf.

Nordhausen ist ambitioniert

Bereits zwischen 2012 und 2015 spielte der 28-Jährige für die Thüringer, ehe es ihn über den 1. FC Magdeburg und Carl Zeiss Jena im vergangenen Sommer auf den Betzenberg zog. In den Planungen von Trainer Sascha Hildmann für die neue Saison spielte Löhmannsröben allerdings keine Rolle mehr, entsprechend wurde sein auslaufender Vertrag nicht verlängert. Nach seinem Abschied aus Kaiserslautern war der Rechtsfuß auf der Suche nach einem "ambitionierten Verein" – und fand diesen nun mit Wacker Nordhausen.

Der Klub aus der Nähe von Erfurt peilt den Aufstieg in die 3. Liga an, ist mit namhaften Spielern wie Jan Glinker, Sebastian Heidinger und Carsten Kammlott besetzt und wurde in der abgelaufenen Saison hinter Chemnitz und dem Berliner AK Dritter in der Regionalliga Nordost.

123 Drittliga-Spiele

"Wir sind sehr froh darüber, dass Jan sich für Nordhausen entschieden hat. Jeder, der ihn kennt, weiß, was er für eine Qualität auf den Platz bringt. Seine Bilanz in der 3. Liga spricht eine deutliche Sprache", sagt Wacker-Präsident Nico Kleofas über Löhmannsröben, der auf insgesamt 123 Drittliga-Spiele zurückblickt (sechs Tore, zwölf Vorlagen). Im FCK-Trikot bestritt der 28-Jährige in der vergangenen Saison 29 Spiele und erlangte Anfang September bundesweites Aufsehen, nachdem er Schiedsrichter Markus Wollenweber im Anschluss an das Spiel in Zwickau empfahl, Cornflakes zählen zu gehen.

   
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