Knieblessur: 1860 München muss auf Lex verzichten

Drei Trainer, vier Spiele, fünf Scorer-Punkte – Stefan Lex war im November von nichts aufzuhalten. Doch der Offensivspieler des TSV 1860 München wird vor Weihnachten vermutlich nicht mehr engreifen können, das verriet Chefcoach Michael Köllner.

"Wird ungefähr zwei Wochen fehlen"

Beim 3:2-Derbysieg gegen die SpVgg Unterhaching legte Stefan Lex ein weiteres Tor für die Münchener Löwen auf, es war die dritte Vorlage im starken November von 1860 München. Aus Sicht der Löwen wird es aber auch vorerst wohl der letzte Einsatz für Lex vor dem Jahreswechsel gewesen sein: "Er hat gegen Unterhaching eine Knieblessur erlitten und wird ungefähr zwei Wochen fehlen", verriet Cheftrainer Michael Köllner der "Abendzeitung". Ob es dann für einen Einsatz kurz vor Weihnachten gegen Preußen Münster reicht, wird sich zeigen.

Nur Mölders noch besser

Köllner ist derweil der einzige von drei Trainern, unter dem Lex in diesem Monat nicht getroffen hat. Beim 4:2-Sieg gegen Viktoria Köln, das später als Abschiedsspiel von Daniel Bierofka feststand, erzielte er das zweite Tor des Tages und unter Interimscoach Oliver Beer erzielte Lex den wichtigen Treffer zum 1:0-Endstand gegen den Halleschen FC. Insgesamt konnte der variable Offensivspieler damit in jedem November-Spiel mindestens einen Scorer-Punkt sammeln – nur Sascha Mölders sammelte in dem Zeitraum mit vier Toren und zwei Vorlagen mehr.

   
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