KFC Uerdingen: Auch Heimspiel gegen Duisburg gesichert

Neben dem Auswärtsspiel in Wiesbaden (Montag, 19 Uhr) ist auch das Heimspiel des KFC Uerdingen gegen den MSV Duisburg am kommenden Samstag (28. Februar) in Lotte gesichert.

Insolvenzverwalter gibt grünes Licht

Wie der KFC am Samstag mitteilte, könnten die Duelle "definitiv stattfinden" – dies habe der vorläufige Insolvenzverwalter Dr. Claus-Peter Kruth mitgeteilt. Bemühungen und Gespräche für die darauffolgende Zeit würden weiterhin laufen, heißt es in einer Mitteilung. Nach wie vor ist offen, ob der Spielbetrieb nach dem Einstieg des neuen Investors aus Armenien bis zum Saisonende aufrechterhalten werden kann. Ohne frisches Geld droht die Einstellung des Spielbetriebs und die Annullierung sämtlicher Partien. Uerdingen wäre dann erster Absteiger in die Regionalliga.

KFC hält sich bedeckt

Weitere Informationen will der Klub veröffentlichen, "sobald diese feststehen", betont der KFC und bittet um Verständnis, dass "zwischendurch keine Wasserstandsmeldungen abgegeben werden können". Zum Spiel in Wiesbaden reist Uerdingen erst am Montag an, um die Übernachtungskosten zu sparen. Um dennoch nicht vom Bus direkt auf den Platz gehen zu müssen, wird der KFC ein Tageshotel beziehen. Unmittelbar nach dem Spiel geht es zurück.

   
  • Falk Schmiedeknecht

    …und wenn es drei ST vor Schluss eher nicht nach Klassenerhalt aussieht, bricht man doch ab und beeinflusst, durch Streichergebnisse Auf- und Abstieg von völlig Unbeteiligten.
    Wettbewerb im Premiumprodukt des DFB am Limit.

    WAS FÜR EINE FARCE!

    • liga3-online.de

      Sollte der KFC den Spielbetrieb innerhalb der letzten fünf Spieltage einstellen, würden alle ausgetragenen Partien in der Wertung bleiben und die offenen Spiele mit 2:0 für den Gegner gewertet.

      • Falk Schmiedeknecht

        Danke für den Hinweis!
        Toller Service.

        Löst aber das Problem der Wettbewerbsverzerrung nicht wirklich.
        Die Beeinflussung von Auf- und Abstieg völlig Unbeteiligter liegt trotzdem in den Händen externer Investoren-Launen.

        Es bleibt ein Witz!

      • Vinnie Jones

        Die Problematik ist doch, dass wenn Uerdingen zwei Spieltage vor Schluss 7 Punkte Rückstand auf einen Nichtabstiegsplatz hätte, Sie vermutlich den Spielbetrieb einstellen und so den beiden Gegnern an diesen Spieltagen die Punkte schenken. Das wären dann Mannheim und Magdeburg. Dies ist zwar theoretischer Natur, aber ich will gar nicht daran denken, wie sich dann, berechtigterweise, die direkten Konkurrenten beschweren…

      • JR910

        Mag sein, dass es so ist wie Sie schreiben und als Magdeburger wäre es sicher eine Genugtuung für die vielen Fehlentscheidungen in dieser Saison unserem Club gegenüber.
        Trotzdem möchte ich lieber auf dem Platz die Klasse halten oder eben absteigen, denn was können andere Vereine für die miserablen Schiedsrichterleistungen bzw, die Fehler unseres Management?
        Unmögliche Regularien!

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