Kaiserslautern: Ohne Neuzugänge in die Wintervorbereitung

Von

© imago/Eibner

Der 1. FC Kaiserslautern ist am Dienstag als letzter Drittligist mit einem öffentlichen Mannschaftstraining in die Wintervorbereitung für die Restrückrunde gestartet. Rund 80 Zuschauer begrüßten dabei Trainer Sascha Hildmann und sein Team, das ohne neue Gesichter an der 90-minütigen Einheit teilnahm. 

FCK setzt auf den aktuellen Kader

Während die Konkurrenz teils kräftig nachrüstet, ist es um den 1. FC Kaiserslautern bisher still geblieben auf dem Transfermarkt. Und daran soll sich auch erst einmal nichts ändern, wie Hildmann gegenüber der "Rheinpfalz" verkündete: "Zunächst haben die Jungs, die wir schon haben, meine volle Aufmerksamkeit. Dann werden wir weitersehen." Dafür konnte der 46-Jährige in seinem ersten Training nach der Winterpause aber immerhin wieder auf zwei Spieler zurückgreifen, die vor Weihnachten noch verletzungsbedingt gefehlt hatten. Sowohl Mads Albaek, als auch Jan Löhmannsröben meldeten sich wieder fit und bieten dem Trainer des Tabellenelften dadurch wieder Alternativen für das Mittelfeld.

Comeback von Spalvis "noch nicht absehbar"

Anders sieht das hingegen bei Stürmer Lukas Spalvis aus, der nach einem Knorpelschaden im Knie zwar in einem Reha-Programm in Donaustauf an seinem Comeback arbeitet, aber trotzdem noch etwas länger fehlen wird. "Es ist noch nicht absehbar, wann er wieder spielen kann", zeigt sich Hildmann wenig optimistisch, was eine baldige Rückkehr angeht. Und auch Offensivspieler Dylan Esmel (Aufbautraining nach Kreuzbandriss) und Linksverteidiger Flavius Botiseriu (Reha nach Meniskusverletzung) werden noch ungefähr zwei Monate aussetzen müssen, bevor sie wieder mitmischen können, so die Schätzung von Hildmann.

Testspiele gegen Moi Vidi, Shanghai und Homburg

Bis dahin befindet sich der 1. FC Kaiserslautern schon längst wieder im Spielbetrieb, bereits am 26. Januar (Samstag, 14 Uhr) treffen die Roten Teufel im ersten Pflichtspiel des neuen Jahres auf Hildmanns Ex-Club Sonnenhof Großaspach. "Wir studieren verschiedene Grundformationen ein, um die Gegner auch überraschen zu können", gibt der 46-Jährige einen Einblick in die Vorbereitung, die den Verein auch noch ins Trainingslager in die Nähe von Malaga führt (11. bis 19. Januar). Zudem dürfen sich die Fans dort auf Testspiele gegen den ungarischen Meister FC Moi Vidi (14. Januar) und Shanghai Shenua (17. Januar) freuen, die Generalprobe für das Spiel gegen Großaspach findet aber schließlich wieder daheim in Kaiserslautern gegen den Regionalligist FC Homburg statt (22. Januar).

   
  • Herr Hornbach

    Der ungarische Gegner heißt MOL Vidi FC.

Hinweis: Seit dem 25. Mai gilt unsere neue Datenschutzerklärung.
liga3-online.de