Hallescher FC: Was wird aus Routinier Christian Tiffert?

Wohin führt die Reise von Christian Tiffert? Der Routinier kam im Winter zurück nach Halle, wo er das Fußballspielen lernte. Doch beim HFC reichte es für den 37-Jährigen bisher nur für drei Kurzeinsätze. Doch ein Karriereende steht noch nicht in Aussicht, stattdessen meldete sich nun der erste Interessent für eine Weiterverpflichtung.

Neue Option für Tiffert

Ein Karriereende auf der Bank schwebt Christian Tiffert nicht vor. Da er beim Halleschen FC nur selten zum Zug kam, ist ein Verbleib des 37-jährigen Routiniers in der Saalestadt unwahrscheinlich. Dabei kam der gebürtige Hallenser erst im Winter in seine Heimatstadt zurück, wo er einst das Fußballspielen erlernte – die Erwartungen konnte er jedoch nicht erfüllen. Statt aber nun in Fußball-Rente zu gehen, bietet sich für Tiffert wohl eine neue Option.

552 Pflichtspiele absolviert

Denn mit Viertligist 1. FC Lokomotive Leipzig hat sich nach "Bild"-Angaben der erste Interessent bezüglich einer Verpflichtung im Sommer gemeldet. "Im Kampf um die 3. Liga möchte ich auf Erfahrung setzen", kündigte Lok-Trainer Björn Jappe bereits gegenüber der Zeitung an. Tiffert wollte dieses Gerücht seinerseits weder bestätigen, noch dementieren. Mit insgesamt 552 Pflichtspiel-Einsätzen in seiner Karriere dürfte der 37-Jährige jedoch genau in das Anforderungsprofil der Leipziger passen.

   
  • Sterneneisen

    Ich denke, dass er als Vereinsfunktionär beim HFC bleiben sollte. Als gebürtiger Hallenser könnte er schnell eine Identifikationsfigur werden, zudem ist er weder auf den Mund noch auf den Kopf gefallen.

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