Felix Brügmann verlässt Jena und wechselt nach Cottbus

Nach nur einem Jahr ist das Kapitel FC Carl Zeiss Jena für Felix Brügmann wieder beendet. Seinen bis 2020 gültigen Vertrag löste der Stürmer am Dienstag auf und unterschrieb bei Drittliga-Absteiger Energie Cottbus.

Top-Joker der 3. Liga geht

Überraschend kommt der Abgang nicht. Bereits vor einer Woche war bekannt geworden, dass Brügmann sich nach einem neuen Verein umschauen könne. Das tat der 26-Jährige und wurde mit dem FC Energie Cottbus fündig – sehr zur Freude von Trainer Claus-Dieter Wollitz: "Wir freuen uns sehr, dass wir mit Felix Brügmann einen gestandenen Spieler für unser Sturmzentrum verpflichten konnten, der in der 3. Liga und der Regionalliga Nordost seine Qualitäten bereits eindrucksvoll unter Beweis gestellt hat." Für den FCC kam Brügmann in der vergangenen Saison 34 Mal zum Einsatz und erzielte acht Tore. Mit sechs Toren nach Einwechslungen war der 26-Jährige der Top-Joker der 3. Liga.

Kein Platz mehr

Doch in der Sommerpause rüstete der FCC im Sturm kräftig auf und verpflichtete mit Anton Donkor, Daniele Gabriele, Kilian Pagliuca und Meris Skenderovic gleich vier neue Offensivkräfte, zudem unterschrieb der bisher ausgeliehene Julian Günther-Schmidt einen festen Vertrag. Für Brügmann war da kein Platz mehr. Und so ereilte den 26-Jährigen dasselbe Schicksal wie seinem älteren Bruder Florian Brügmann, der beim FCC am Saisonende keinen neuen Vertrag erhielt und derzeit vereinslos ist. Für Brügmann, Jenas 13. Abgang nach Valentin Reitstetter, Justin Gerlach, Sören Eismann, Dennis Slamar, Logan Rogerson, Raphael Koczor, Manfred Starke, Denis Jäpel, Maximilian Wolfram, Phillip Tietz, Dominic Volkmer und Florian Brügmann, geht es nun in der Regionalliga weiter

   
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