Erzgebirge Aue: Philipp Riese geht zurück ins NLZ

Rolle rückwärts bei Aues Philipp Riese: Nachdem der 33-Jährige Anfang Dezember zu den Profis zurückgekehrt war, wechselt er nun – wie schon im vergangenen Sommer – wieder ins NLZ. Dieses Mal dauerhaft.

Eine "echte Perspektive"

Weil Trainer Timo Rost im vergangenen Sommer keine Verwendung mehr für Riese hat, half der 33-Jährige vorerst bei der U16 aus. Im September kehrte Riese dann zur ersten Mannschaft zurück. Allerdings nicht als Spieler, sondern als Co-Trainer unter Interimscoach Carsten Müller. Anfang Dezember wechselte Riese erneut die Seiten und war wieder Teil der Mannschaft, nun die Rolle rückwärts. Am Freitag bestritt Riese die letzte Trainingseinheit zusammen mit den Veilchen, ab sofort verstärkt er wieder den NLZ-Trainerstab.

"Ich konnte ja bereits im vergangenen Jahr bei uns im NLZ eine Zeit lang mitarbeiten und dort erste Erfahrungen und Eindrücke sammeln", so Riese. "Nun wird ein fester Wechsel daraus, der mir eine echte Perspektive bietet. Darum freue ich mich sehr auf meine künftigen Aufgaben, die ich mit sehr viel Ehrgeiz und Motivation angehen werde." Der Mittelfeldspieler kam 2015 aus Heidenheim und ist mit 181 Partien nach Martin Männel der zweitdienstälteste Kicker bei den Veilchen. Künftig wird er seine Erfahrung von 167 Zweit- und 59 Drittliga-Spielen an die Jugend weitergeben, ein Comeback bei den Profis dürfte endgültig vom Tisch sein. Am Saisonende läuft sein Vertrag aus.

   

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