Zimmer-Aus in Düsseldorf: Drei-Jahres-Vertrag in Lautern?

FCK-Kapitän Jean Zimmer wird zum Trainingsauftakt bei Fortuna Düsseldorf erwartet – eigentlich. Denn wie Cheftrainer und Sportvorstand der Rheinländer klarstellen, wird beim Zweitligisten nicht mehr mit dem Außenbahnspieler geplant. Nun soll eine Lösung mit Kaiserslautern gefunden werden.

"Kreative Lösung finden"

"Sonntag soll er wieder einsteigen – normalerweise…", erklärte Fortuna-Coach Christian Preußer in der "Bild"-Zeitung, nachdem Jean Zimmer beim Trainingsauftakt der Düsseldorfer fehlte. Der Flügelspieler bekam zuvor die Zweitimpfung gegen das Coronavirus, weswegen der Verein ihn – wie jeden Spieler – vorsorglich aus dem Training genommen hat. Eine Zukunft hat der 27-Jährige im Rheinland trotzdem nicht mehr.

Sportvorstand Uwe Klein bestätigte das Aus: "Wir haben ihm gesagt, dass wir nicht mehr mit ihm planen." Somit steht Zimmer zwar noch für die kommende Saison bei Düsseldorf unter Vertrag, kann aber nicht mit Einsatzzeiten rechnen. In Kaiserslautern war er als Kapitän in der Rückrunde gesetzt und verhinderte den FCK-Abstieg unter anderem mit fünf Torvorlagen. Rund 750.000 Euro waren für die Roten Teufel als Kaufoption allerdings zu viel. "Dann muss man eben kreative Lösungen finden", machte der Fortuna-Sportvorstand nun Hoffnung.

Ratenzahlung oftmals kritisiert

Möglich wäre, dass sich die Klubs nun auf eine Ablösesumme einigen, die der FCK in Raten an die Düsseldorfer zahlen kann. So handhabten es die Lautrer bereits bei Transfers in der Vergangenheit, was jedoch im Rahmen des Insolvenzverfahrens und der damit ausbleibenden Zahlung letzter Raten stark kritisiert wurde. Ganz allgemein ist das aber nicht unüblich.

Klar ist zudem, dass sich Cheftrainer Marco Antwerpen längst für einen Zimmer-Verbleib ausgesprochen hat – und sich der FCK für den Kapitän strecken will. Laut "Sport1" haben sich die Vereine mittlerweile auf eine mittlere sechsstellige Summe geeinigt, woraufhin Zimmer in den kommenden Tagen einen Drei-Jahres-Vertrag unterschreiben soll. Auch eine Einigung mit Felix Götze (vom FC Augsburg ausgeliehen) scheint bevorzustehen.

   
  • Jürgen Jakoby

    Ich hoffe das Fortuna standhaft und konsequent auf seine Ablösesumme von 750000 Euro beharrt,der FCK hat in der letzten Saison durch sein Finanzgebaaren in dem man andere Vereine um deren Ablösesummen geprellt hat einiges an Vertrauen und und Zustimmung verloren..bei jedem anderen Verein würde man jetzt versuchen in ruhigeres finanzielles Fahrwasser zu kommen aber beim FCK wird schon wieder von Aufstieg geredet und Geld über das man nicht verfügt rausgeworfen…die Zeiten als man auf dem Betze dem FC Bayern Paroli geboten hat und sich überteuerte Spieler wie Sfoza,Djorkaeff und Taribo West leistete zusammen mit dem Bau der WM-Arena Fritz-Walterstadion haben das Pfälzer Hirn bei einigen total vernebelt… heute steht man vor einem sebstverschuldeten Scherbenhaufen und erwartet von den Vereinen Mitleid und Hilfsbereitschaft die man früher belächelt hat als man auf dem hohen Ross saß.

    • Stefan Scholer

      Der FCK hat eine Planinsolvenz durchlaufen. Dadurch war ein Insolvenzverwalter eingeschaltet der sich um die finanzielle Abwicklung im Rahmen der Insolvenzvorgaben gekümmert hat.
      Dem Verein nun vorzuzwerfen er hätte Vereine um Ablösesummen geprellt entspricht somit nicht der Wahrheit.
      Ich frage mich wie der Ablauf bei anderen Vereinen die in Insolvenz müssen abläuft (z.B. Uerdingen).
      Werden noch genügend andere Vereine aufgrund fehlender Zuschauereinnahmen in Insolvenz gehen müssen.
      Im Gegensatz zu anderen Vereine musste der FCK den Stadionausbau zur WM 2006 grösstenteils selbst zahlen da das Stadion damals Vereinseigentum war.
      Auch sollte man sich mal fragen wie ein Verein wie Borussia Dortmund der zeitweise eine Schuldenlast von ca. 170 000 000 Euro hatte von heut auf morgen plötzlich schuldenfrei gewesen sein soll. FDa ist auch einiges unter der Hand gelaufen mit Schechter Anleihe usw. Schon vergessen ?

      Zu der damaligen Zeit war noch nichts von wegen regelmässige Championsleague Teilnahme. Da wurden auch Millionensummen für Spieler wie Amoroso aus dem Fenster geworfen.
      Den FCK mit 30 000 000 Verbindlichkeiten wollte man aus der Liga werfen und andere mit 170 000 000 Schulden (Dortmund) hätte man weiter in der Liga spielen lassen.
      Genau wie Schalke 04 die jahrelang trotz über 250 000 000 Euro Verbindlichkeiten weiter jede Saison ihre Lizenz bekommen haben.
      Wer denkt in der Liga gilt für alle die gleichen Bedingungen und Vorraussetzungen der soll mal schön weiterträumen.

      • Philipp Schramm

        Das ist richtig, das der FCK die Planinsolvenz durchlaufen hat, mit einem Insolventzverwalter, gelernt haben sie aber daraus absolut nichts.
        Der Verein wirtschaftet weiterhin über seine Verhältnisse.

    • Südpfälzer

      Das kann man als Fortuna natürlich machen, aber es wäre halt unfassbar dumm. Die Fortuna würde dieser Spaß nämlich eine knappe Dreiviertelmillion kosten. Dass Sie genau das vorschlagen, spricht nicht für Sie.

      Der FCK wird eine Ablöse von 750k nicht bezahlen (können), was zur Konsequenz hätte, dass der Transfer nicht zustande käme und Jean Zimmer seinen Vertrag in Düdo aussitzen müsste – gegen seinen Willen zu einem anderen Verein transferieren kann man ihn nicht.

      Ich schätze er wird in Düdo in der Größenordnung 300-400k Jahresgehalt beziehen. Hohe Kosten, für einen Spieler mit dem die Fortuna nicht mehr plant. Gleichzeitig würde man auf eine realistisch zu erzielende Ablöse von 200-300k verzichten und den Spieler nach Ablauf der Restlaufzeit seines Vertrages an den FCK verlieren. Macht kumulierte Kosten von 500-700k, denen keinerlei Erträge gegenüberstehen (wie geagt, er ist in Düsseldorf aussortiert).

      Denken vorm Schreiben schadet in keinster Weise – sollten Sie mal probieren.

  • Philipp Schramm

    Dieser Verein gehört kompett abgewickelt. Wenn man sich keine Spieler leisten kann, dann auch nicht über Ratenzahlung.

    Der FCK hat gerade erst eine Insolvenz "erfolgreich" überstanden und will schon wieder Schulden machen. Das verstehe, wer will.

    So kommt der FCK nie mehr in gesunde Fahrwasser.

    Aber das ist man ja beim FCK gewohnt, das die Vereinsoberen gerne über die Finanzen wirtschaften wollen. Kein Wunder also, das der FCK jahrelang an der Insolvenz "knabberte", die wer jetzt dank Corona machen konnte, ohne jegliche Eibußen, die andere Clubs vor bzw. nach der Corora-Liga bewältigen durften.

    • Südpfälzer

      Ich hab den Eindruck, dass du einiges nicht verstehst. Oder nicht verstehen willst. Im Artikel wird erwähnt, dass Ratenzahlung „nicht unüblich“ sei. Du tust aber so, als wäre Ratenzahlung exklusiv dem FCK vorbehalten. Hauptsache mal wieder gehetzt.

      Ein völlig überflüssiger Beitrag nach dem Motto „es wurde schon alles tausend Mal gesagt, aber noch nicht von mir“.

    • Tom S.

      So eine "Eibuße" ist eine gute Idee. Nur, wieviele Pappen sind da angemessen? Eier, wir brauchen Eier!🐔

  • Anja Koch

    ratenzahlung? von welchen einnahmen wollen wir denn die raten zahlen? zuschauereinnahmen können wir auch in dieser saison streichen,wird ja jetzt schon fleissig auf die 4. welle im spähtjahr hingewiesen,das können wir uns abschminken dass wir auch nur ein mal ein halbes stadion voll haben werden. investoren? die wollen jetzt erstmal was für ihr geld sehen bevor die nochmal geld reinbuttern. sponsoren? die werden auch nicht genug bringen,da eine mannschaft aus mehreren spielern und mitarbeitern besteht.der fanartikelverkauf sowie tv gelder sind auch nicht der bringer,fakt ist es wird hinten und vorne nicht für eine ratenzahlung reichen und unsere bonität ist nunmal nicht die beste. fazit. ratenzahlung vergessen. die lösung wäre düsseldorf kommt uns im preis entgegen ca 450.000 – 500.000 und wir fans würden via crowdfunding spenden was das zeugs hält.so würde es klappen und nicht anderst.

    • Stefan Scholer

      Haben sdeit einiger Zeit regionale Investoren noch nichts davon mitbekommen.
      Manchester United möchte Sancho von Borussia Dortmund auch auf Ratenzahlung holen – die hatten auchg nur die letzten beiden Partien einige Zuschauer.
      Und nun zu argumentieren die bekämen ja Fernsehgelder z.B. für Championleague – dann stellt sich mir die Frage weshalb dann diese vereine trotz finanzschwerer Investoren und Fernsehgelder Schulden von 700 000 000 Euro und mehr mit sich rumschleppen und jedes Jahr weiter ihre Ligalizenzen erhalten.
      Real Madrid ist das Paradebeispiel – seit fast 20 Jahren schleppen die Millionenschulden mit und könnentrotzdem jede Saison für 100 000 000 Euro neue Spieler kaufen. Dachte es gäbe Financial Fairplay. Das ganze System ist nur eine Farce. Geht nicht mehr um Sport – geht nur noch um Geld und Macht.

    • Stefan Scholer

      Wie bezahlen denn dann die anderen Vereine ihre Transfers – denke die haben auch keinerlei Zuschauereinnahmen.

  • Chris

    So gern ich Jean wieder/weiter beim FCK sehen will, 750.000 sind einfach zu viel. Selbst für die im Bericht genannte "mittlere sechsstellige Summe" muss die Investorengruppe wohl noch etwas zuschießen – mit Zimmer’s Beliebtheit bei den Fans hätten sie dann aber immerhin einen dicken Stein im Brett.
    Ratenzahlung sehe ich jetzt so kurz nach der Insolvenz als gar nicht mal so abwegig an… die Wahrscheinlichkeit, dass nochmal eine Insolvenz kommt ehe der Spieler abbezahlt ist, ist selbst beim FCK eher gering…

    • 1903

      Den Vereine, die mit diesem Club noch eine Ratenzahlung vereinbaren kann man auch nicht mehr helfen. Also FCK immer schön raus mit der Kohle, bis zur nächsten Insolvenz ….

      • Chris

        Ja, genau. Meine Argumentation völlig ignorieren und einfach mal was Negatives raushauen. So ist’s recht.

      • Philipp Schramm

        Der FCK ist seit Jahren chronisch pleite, wirtschaftet aber nímmer noch so, als wenn er in er 1. BL spielen würde.
        Das würde eventuell noch eine Zeit lang in der 2.BL zu gehen, nicht aber in der 3. Liga.
        Und genau das hat der FCK nie gelernt, richtig zu wirtschaften.

        Der FCK wollten immer nur wieder aufsteigen (was jede andere Mannschaft auch will). Nur hat der FCK dabei vergessen, das es mit jeweils niedrigerer Liga auch weniger Einahmen durch Fernshgelder, Sponsoren, etc gibt.
        Das hat dem FCK letztendlich das Genick gebrochen, und als Krönung kam die Insolgverns ausgerechnet in der Corona-Saison weder Punkte abziehen würde, noch ein Zwangsabstieg zur Folge haben würde.
        Ein Schelm, wer Böses denkt. Alleine deswegen ist dieser Verein nicht nur bei mir unten durch.

      • Chris

        Ein kleiner faktischer Fehler ist dir unterlaufen: Der FCK hat die Insolvenz-Saison 11 Punkte vor einem Abstiegsrang abgeschlossen, wäre also selbst beim normalen 9-Punkte-Abzug nicht abgestiegen.

      • Günther1987

        Es wäre so gewesen das die Punkte während der Saison Abgezogen wären, dann hätte die Mannschaft einen ganz anderen druck und ob Sie den Stand gehalten hätten?
        Im nachhinein hat man immer leicht Reden.
        Fakt ist Ihr seit in der Liga und beginnt mit den selben Fehlen von vorne, Klar wäre Zimmer gerade für euch Fans ein Riesengewinn, aber ich Glaub nicht das er Euch in die 2. Liga führt dafür waren selbst seine Auftritte in der Rückrunde zu Unkonstant.

      • Chris

        Naja… "beim Abzug der 9 Punkte wären sie abgestiegen" ist genauso spekulativ wie "beim Abzug der 9 Punkte wären sie trotzdem nicht abgestiegen", das ist richtig. Die Aussage von Philipp Schramm war mir aber einfach zu pauschal.

      • Günther1987

        Beides reine Spekulation, aber wir wissen beide wenn das Team unten seht wie schnell der Betze aktuell ungeduldig wird und ich denke das hätte euch evtl. den ein oder anderen Punkt gekostet.

        Ich bin der Meinung Ihr müsst euch nicht verschulden da ihr auch schon den ein oder anderen guten Ablösefreien Transfer (Niehues) getätigt habt.

      • Stefan Scholer

        Bei Abzug von 9 Punkten hätte man diese Insolvenz nicht während der Saison beantragt – Soviel mal dazu – nur weil der DFB allen Vereinen diese Möglichkeit gegeben hat wurde überhaupt diese Planinsolvenz beantragt.
        Nun zu sagen dann hätte man die 9 Punkte während der laufenden Saison abgezogen bekommen – welcher Verein hätte mitten in der Saison eine solche Planinsolvenz beantragt ?

      • Philipp Schramm

        Ja, und das ist das Schäbige beim FCK. Sie haben die Insolvenz durchgezogen, weil sie nicht befürchten mussten.

        Keine abgezogenen Punkte, keinen eventuellen Zwangsabstieg. Man könnte auch meinen, der FCK hat nur auf dgenau so eine Situation gewartet und hat diese schamlos ausgenutzt.

        Ein Scheim, der Böses denkt.

      • Stefan Scholer

        Das Angebot des DFB galt für alle Vereine – wenn sich jetzt Vereine beklagen weil sie das Angebot (Insolvenz ohne Punktabzug) nicht angenommen haben kann doch der FCK nichts dafür.

      • Günther1987

        Hatte ich so nicht gesagt bzw geschrieben. Es ging bei meinem Kommentar das man es so nicht sagen kann den ein Punktabzug erfolgt i.d.R. Sofort oder zu beginn der neuen Saison und das wäre eine andere Situation.

      • Stefan Scholer

        Genau so ist es.

      • RoadToChampionsLeague

        Wir haben zum Glück noch Millionen fans und Sympathisanten in Deutschland und weltweit.

      • Philipp Schramm

        Wir haben zum Glück noch Millionen fans und Sympathisanten in Deutschland und weltweit.

        Daran glaubt aber auch nur du, oder? Eure Glanzzeiten sind vorbei.

        Abgesehen davon hat K’lautern nicht mal die Hälfte an Einwohnern, wie Halle, oder Magdeburg.
        Und was in Magdeburg abgeht, das brauche ich dir nicht zu sagen, da hat regelmäßig die Hütte gebrannt, sogar, als sie noch in der Regionalliga gespielt hatten.
        Selbst Hansa Rostock hat euch lange überholt. Und im Gegensatz zu Euch können diese 3 Vereine sehr gut wirtschaften.

        Du bist einfach ein "Traumtänzer", der die Wahrheit nicht sehen will. Der FCK ist am Ende. Wenn sich bei Euch nichts grundlegendes ändert, seid ihr demnächst wirklich in der 4. Liga. Und dann ist auch der "Betze" entgültig Geschichte.

      • RoadToChampionsLeague

        Die Einwohnerzahl hat ja nur indirekt was mit der Fanbasis zu tun. Dann hätte Hertha in Deutschland am meisten Fans, dem ist ja wohl aber nicht so. Oder bei Hoffenheim wäre das Stadion mit maximal 2.000 Heidenheimern gefüllt. Du biegst dir das hier zurecht wie du möchtest. Woher Magdeburg und Halle ihr Geld haben, weiß ich nicht genau. Was man so hört, basiert es auf einer Menge an kleineren regionalen Firmen. Keiner der beiden Vereine hat aber seit über einem Jahrzehnt einen Stadionklotz am Bein, welcher einem die Luft zu Atmen nimmt. Schau es nach, aber wir haben glaube ich über 50 Millionen bereits im Stadion versenkt. Es ist ein Fass ohne Boden. Bzgl. Rostock haben die meines Wissens einen Investor, der die Zeit Jahren über Wasser hält. Von all den Vereinen in den oberen Ligen finde ich persönlich Rostock übrigens am vergleichbarsten zu uns. Strukturschwache Region, großes Stadion, große Fanbasis, lange Tradition. Tu dir selbst den Gefallen und schau dir mal 2-3h genau an, wie unsere Stadionfinanzierung läuft. Dann wirst du verstehen, dass wir gar nicht anders können als zeit Jahren "all in" zu gehen jede Saison.

      • Südpfälzer

        Lass ma das Chrystal weg, dann klappt’s auch mit dem Nachdenken wieder bissl besser, du Kasper

      • Stefan Scholer

        Gugg Dir mal Schalke an oder die englischen Championleague Vereine oder Real Madrid – trotz finanzkräftiger Investoren und Fernsehgeldern schleppen die Millionenschulden mit und kriegen jedes Jahr ohne Probleme ihre Lizenz.- Die Einnahmen einer Saison denken nur zu 5% die Schuldenlast. Erklär mir das mal – dachte es gäbe Financial Fairplay – das ganze System ist nur eine einzige Farce – In der Bundesliga bekämen aus den deutschen Championsleage Teilnehmern von den Engländern bzw. Spaniern keiner mehr eine Spiellizenz. Dazu hört man nichts von Euch.

  • kicker

    Macht Ratenzahlung – nach der ersten Rate kommt dann eh nichts mehr …

  • Sterneneisen

    Frisch aus Insolvenz. Zur Feier gleich mal fett Kohle in die Hand nehmen.

    Klingt auf jeden Fall nach nachhaltiger Finanzpolitik, wa?

    • Florian Waldmann

      Ich muss dir leider als FCK Fan recht geben. Aber ich denke eher das die Ablöse durch die Saar-Pfalz Invest GmbH übernommen wird als Investoren Gruppe.

      • Stefan Scholer

        Scheinen einige noch nicht zu wissen das es eine regionale Saar-Pfalz Invest GmbH gibt die beim FCK eingestiegen ist.

    • RoadToChampionsLeague

      Kann den Einwand grundsätzlich nachvollziehen, aber eine mittlere 6stellige Summe für einen Ausnahmekönner wie Jean halte ich für angemessen und wenn der Verein das Geld nicht hätte, würden die Fans zusammenlegen. Wenn wir die Ablöse über Crowdfunding machen würden, wäre Jean innerhalb von 24h verpflichtet. Peanuts…

      • Philipp Schramm

        Wann kommst du endlich mal von deinem "Traumschiff" runter?

        DerFCK bifindet sich in sehr gefährlichen Fahrwassern. Ihr solltet eher sparen, als finanzieren.
        Sonst seid ihr nächste Saison ganz sicher in Liga 4, wenn nicht sportlich, sondern aus finanziellen Gründen.

        Ihr könnt oder wollt es nicht lernen, finanziel kürzer treten zu müssen.

      • RoadToChampionsLeague

        Wir sparen wo immer wir können, aber du brauchstaauch eine aufstiegsfahige Mannschaft

      • Philipp Schramm

        Der FCK und sparen, das ich nicht lache. Sparen war noch nie das Motto des FCK.

      • RoadToChampionsLeague

        Wir dampfen gerade unsere U23 auf amateurniveau ein, um Kosten zu sparen. Ließ mal ein bisschen mehr bevor du hier immer dieselbe Schallplatte rausholst.

      • Philipp Schramm

        Wenn ihr richtig sparen hättet wollen, hättet ihr die U23 komplett abgemeldet, so wie es zahlreiche andere Vereine auch gemacht hatten.

        Der FCK war und ist ein Großkotz-Verein.

        Der Stachel muss bei dir immer noch sehr tief sitzen, weil Terrence Boyd euch die kalte Schulter gezeigt und stattdessen beim HFC verlängert hat.

      • RoadToChampionsLeague

        Wir leben aber von unserer sehr guten Jugendarbeit. Wir sind ein Ausbildungsverein.

      • Philipp Schramm

        Das ist der HFC auch, nicht umsonst wird gerade ein neues NWLZ gebaut.

        Abgesehen davon, kommen bei uns die Talente schon von der U19 hoch zu den Profis, ohne die U23-Stufe.

      • Südpfälzer

        😂😂😂 Ja, das macht natürlich Sinn, als Ausbildungsverein die U23 abzumelden.

        Wir können auch die Tore verkaufen. Oder den Rasen. Wäre ähnlich zielführend

      • Günther1987

        Naja Ausnahmekönner, Guter 3.Liga Kicker Aufjedenfall aber wenn es bei euch nicht läuft sieht man von Ihm leider auch nicht viel. Jedes 3. Spiel eine Gute Leistung ist Gut um die Klasse zu halten aber nicht um Oben mitzuspielen

      • RoadToChampionsLeague

        Blablabla, bin ich froh, wenn ihr wieder eine Liga unter uns spielt. Wir holen Zimmer und ihr schnatterer, denk mal drüber nach.

      • Günther1987

        Ihr wollt den Spieler für den Aufstieg, wir wollten Erfahrung für ein junges Team.
        Bei uns passt das denke ich ganz gut, bei euch wird man sehen.
        Der Stachel sitzt das Ihr jetzt schon das 2.te Jahr in folge hinter uns seit, und vergiss mal den FCS nicht die Arbeiten auch sehr gut.
        Der Ruhmreiche FCK aufgeholt von Mainz, Sandhausen, Saarbrücken und vom Waldhof ;-)

      • RoadToChampionsLeague

        Irgendwann kehrt ein System immer zum natürlichen Zustand zurück. Wir müssen selbst, dass wir uns die letzten paar Jahre nicht gerade gut aufgestellt haben, aber wir haben auch die entsprechende Macht hinter uns, dass – wenn wir mal losrollen – uns keiner mehr aufhält. Ich finde eure Versuche uns ans Bein zu pinkeln eigentlich nur lächerlich. Der Höhepunkt der ganzen Vereine, die dem FCK mal eins auswischen wollten, war ja die geile Aktion der "Mainzer Ultras" als sie bei der Pokalniederlage gegen uns ihre eigenen Banner ausversehen angezündet haben. So ungefähr empfinde ich die Versuche der südwestdeutschen Konkurrenz uns nahe zu kommen… Wir müssen mit Demut härter arbeiten als alle anderen Vereine um uns rum. Und genau das machen wir gerade!

      • Günther1987

        Naja kaum jemand schreibt noch Briefe heute sind es Email, kenne nur ganz wenige Leute die noch SMS oder MMS verschicken heut gibt es da viele andere Möglichkeiten Whatsapp u.a.
        Soviel zum alten System.
        Naja dein Vergleich mit Mainz hingt etwas, ich Glaub mich zu Erinnern das diese in der Bundesliga Spielen.
        Eine Macht hinter euch vll ja, aber diese Flammt mal kurz zum Derby auf und das war es dann. Wo Ist diese Macht über alle 19 Heim Spiele?
        Sandhausen musste Hart Arbeiten um dahin zukommen wo Sie stehen da Die sehr lag nicht ernst genommen wurden, der SVW und der FCS musst hart arbeiten um aus der RL raus zu kommen da einige Dorfvereine Gutes Geld in Ihren Club Investieren (u.a. Elversberg, Steinbach)
        Ihr habt eine gute Jungendarbeit aber anstatt das zu nutzen Kauft mal lieber für Hohe Summen Möchtegern Top Leute
        Naja du Hast deine Sicht auf die Dinge bei FCK (vll bissl arg Rosarot) und die muss man Akzeptieren.

      • Stefan Weiß

        Also erstmal Respekt an Waldhof Günther. Sachlich und ohne Hass und Häme geschrieben.Danke dafür. Der FCK sollte dich wirklich mehr auf seine Jugendarbeit besinnen, es lief mit den "jungen Wilden" doch immer gut.

      • Günther1987

        Für Hass und Häme bin ich eindeutig zu Jung, habe die Ausschreitungen von Früher nicht miterlebt, also kann ich auch kein Hass auf jemanden vom FCK haben.
        So sollten viele andere Junge Fans evlt auch mal denken und das auf beiden Seiten.
        Verfolge durch Freunde und mein Schwiegervater die FCK´ler sind auch was dort so abgeht, deshalb kann ich es auch nicht verstehen wie RoadTo… oder Luzifer solche Kommentare Raus hauen.
        Aber jeder hat wie gesagt seine eigene Meinung und die Gilt es in Deutschland zu akzeptieren

      • Stefan Scholer

        Die Steuerhinterziehung der Saarbrücker sind aber schnell vergessen worden ebenso die Spielergehälter die teilweise über Ausland gezahlt wurden – Herr Ostermann hat sich beim FC Saarbrücken auch nur durch Steuerverfehlungen und Transferprobleme sowie Steuerhinterziehungen in seinen Victor’s Hotels hervorgezeigt.
        Auch die Sache mit der Fa. Hager hatte ein immenses Pensum an krimineller Energie.
        Sowas wird anscheinend schnell vergessen – Vorfälle des FCK wollen einige hier nicht vergessen.

    • Stefan Scholer

      Regionale Investoren investieren 11 Mio. in den FCK. Ab und zu mal Zeitung lesen hilft.

      • Sterneneisen

        "Investieren" ist die nette Umschreibung für "sich Einkaufen". Wird noch mehr investiert, herrscht Fremdkontrolle. Übrigens, wenn wir so beim Thema lesen sind, bedient man denn endlich die Schulden des Vereins?

        Aber bei der Stadt um Mietminderung baggern, damit man Jean Zimmer verpflichten kann?

  • DM von 1907

    Ratenzahlung bei Kaiserslautern? Wohl keine gute Idee …

    • Stefan Scholer

      Dann verkauft ihn doch an Schalke.

  • RoadToChampionsLeague

    Kumm heem

Back to top button