Dritter Neuzugang: Kaiserslautern verpflichtet Ex-Preuße Niehues

Der 1.FC Kaiserslautern verstärkt weiter gezielt die Zentrale. Nachdem bereits Boris Tomiak für die Innenverteidigung sowie René Klingenburg für das Mittelfeldzentrum am Betzenberg anheuerten, wird zur kommenden Saison auch Julian Niehues ein Roter Teufel.

FCK freut sich auf "handlungsschnellen" und "torgefährlichen" Sechser

Wie die Pfälzer offiziell vermelden, kommt der defensive Mittelfeldspieler aus der Zweitvertretung von Borussia Mönchengladbach. Über die Vertragslänge machen die Lauterer zunächst keine näheren Angaben. "Wir sind sehr glücklich, dass wir ein Talent wie Julian für uns gewinnen konnten", freut sich FCK-Geschäftsführer Thomas Hengen über den geglückten Transfer und stellt die Stärken seines Neuzugangs heraus: "Er ist ein gelernter Sechser, hat für seine Größe eine enorme Handlungsschnelligkeit und eine gute Spielübersicht. Er ist im Defensivbereich variabel einsetzbar und zudem torgefährlich.“

Niehues überzeugt von Kaiserslauterns "Mentalität"

Niehues spielte in der Jugend für seinen Heimatverein SC Preußen Münster, ehe es ihn im Jahr 2018 in die U19 von Borussia Mönchengladbach verschlug. Im Jahr 2020 debütierte er im Herrenbereich für die zweite Mannschaft in der Regionalliga West, wo ihm in der abgelaufenen Spielzeit 2020/21 fünf Tore und eine Vorlage in 39 Pflichtspielen für die Fohlen-U23 gelangen.
„Ich hatte sehr gute Gespräche mit den Verantwortlichen, sowohl mit dem Trainerteam als auch mit Thomas Hengen", beschreibt Neuzugang Niehues den Kontakt zum Drittligisten und führt aus: "Der FCK ist kein normaler Drittligaverein. Die Idee, wie hier Fußball gespielt wird, gefällt mir, auch die Mentalität hier passt zu mir. Von daher war für mich schnell klar, hier passe ich hin.“ Niehues ist nach Boris Tomiak (zuvor Fortuna Düsseldorf II) sowie René Klingenburg (vorher Viktoria Köln) der bislang dritte externe Neuzugang für die Saison 2021/22.

 
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