BVB II schlägt doppelt zu: Guille Bueno und Christian Viet kommen

Am letzten Transfertag hat die U23 von Borussia Dortmund gleich doppelt zugeschlagen: Guille Bueno kommt aus der zweiten Mannschaft von Deportivo de la Coruna, zudem wird Christian Viet bis zum Saisonende vom FC St. Pauli ausgeliehen.

Viet verstärkt das Mittelfeld

Schon vor einigen Tagen hatte sich die Verpflichtung von Guille Bueno angedeutet, nun meldete der Tabellendritte Vollzug: "Wir sind durch seine guten Leistungen in der Endrunde der vergangenen Saison auf ihn aufmerksam geworden", sagt Teammanager Ingo Preuß und hofft, "dass er sich bei uns weiter so gut entwickelt". Der 19 Jahre alte Linksverteidiger spielte zuletzt für die U19 des spanischen Drittligisten, mit der er die nationale Meisterschaft gewinnen konnte.

Mit Christian Viet verstärkt der Aufsteiger das Mittelfeld: "Wir freuen uns sehr, dass es uns gelungen ist, Christian für ein Jahr auszuleihen. Er ist ein technisch guter Spieler, der sowohl zentral aber auch auf der rechten Außenbahn spielen kann", so Preuß. Seit 2017 durchlief der 22-Jährige mehrere Nachwuchsmannschaften der Kiezkicker und schaffte vor einem Jahr den Sprung in den Profikader. Insgesamt zehnmal kam Viet bislang in der 2. Bundesliga zum Einsatz, darunter in drei Partien der laufenden Saison. Spielpraxis sammelte er bei der zweiten Mannschaft in der Regionalliga (60 Partien).

Hippe zum FCK

Nicht mehr zum Kader gehört Maximilian Hippe, der sich am Montag dem 1. FC Kaiserslautern angeschlossen hatte. "Wir wünschen Max für seine Zukunft alles Gute und hoffen, dass er nach seiner Verletzung wieder zu alter Stärke findet", sagt Preuß.

   
  • FCM 1965

    Ich verstehe es einfach nicht was ein oder mehrere Spieler dazu veranlasst zu einer zweiter Mannschaft zu wechseln, die komplett ohne jegliche Aufstiegschance oder Pokalteilnahme ist. Wo ist da bitte der sportliche Reiz zu sagen das ich da unbedingt hin will ?

    • Benji Blüm

      Der Reiz liegt in der sportlichen Weiterentwicklung. Trainingsbedingungen und Trainer sind um ein vielfaches besser als in der dritten und in der zweiten Liga.

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