Außenbandriss: Antonio Jonjic fehlt dem FCK vier Wochen

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Lauterns Eigengewächs Antonio Jonjic fällt aus: Ein Außenbandriss wird den Flügelspieler die nächsten vier Wochen zur Pause zwingen. Dabei war der 19-Jährige gerade auf der Überholspur beim 1. FC Kaiserslautern und holte seinen ersten Scorerpunkt beim 4:1-Sieg gegen Jena.

Umgeknickt

In der 54. Spielminute wurde Antonio Jonjic elfmeterreif gefoult, sein Teamkollege Mads Albaek verwandelte den fälligen Strafstoß zur Führung für den 1. FC Kaiserslautern im Match gegen Carl Zeiss Jena. Für den 19-jährigen Rechtsaußen zählt das als erste Vorlage im Profifußball, doch ein Außenbandriss wird weitere Einsätze des Eigengewächses verzögern – mindestens vier Wochen fällt Jonjic aus, der zuletzt drei Startelf-Einsätze in Folge hatte. Im Spiel gegen Jena war der Flügelspieler umgeknickt.

"Toni ist ein Unterschiedsspieler"

"Das ist bitter. Für den Jungen, für die Mannschaft – für uns alle", bedauert FCK-Coach Sascha Hildmann gegenüber der "Rheinpfalz" den Ausfall seines Schützlings. "Toni ist ein Unterschiedsspieler, der Situationen im Eins-zu-eins löst, das können nicht so viele", erklärt der Trainer, der im kommenden Duell gegen Eintracht Braunschweig auch auf Jonjics Sturmpartner Christian Kühlwetter verzichten muss. Der Top-Scorer der Roten Teufel kassierte gegen Jena die fünfte Gelbe Karte. Ein Fragezeichen steht noch hinter dem Einsatz von Carlo Sickinger, der mit muskulären Problemen ausgewechselt werden musste,

   
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