Pyro und Becherwürfe: Geldstrafen für SVW, FCS und Energie

Wegen des unsportlichen Verhaltens der eigenen Anhänger sind Waldhof Mannheim, der 1. FC Saarbrücken und Energie Cottbus vom DFB-Sportgericht jeweils mit Geldstrafen belegt worden.

9.000 Euro Strafe für den SVW

Während die Buwe 9.000 Euro zahlen müssen, weil Fans beim Auswärtsspiel in Wiesbaden am 19. April insgesamt 26 pyrotechnische Gegenstände wie Bengalos und Rauchkörper abgebrannt hatten, ist der FCS mit 4.500 Euro zur Kasse gebeten worden. Damit ahndete das Sportgericht das Werfen von zehn Bechern und einer Plastikflasche beim Spiel gegen Alemannia Aachen am 8. April. Einer der Schiedsrichter-Assistenten wurde von einem der Gegenstände am Bein getroffen.

Cottbus mit 1.050 Euro belegt

Energie wurde wegen des Abbrennens von drei pyrotechnischen Gegenständen bei der Partie in Aachen am 13. März indes mit 1.050 Euro belegt. Alle drei Klubs können bis zu einem Drittel der Geldstrafe für eigene sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen verwenden. In der Strafentabelle belegt Mannheim mit einer Gesamtsumme von 148.850 Euro in der abgelaufenen Saison weiterhin Platz 4, Saarbrücken ist Siebter (57.825 Euro) und Cottbus belegt mit 48.100 Euro den 9. Platz.

   

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