Pyro und Becherwürfe: Geldstrafen für MSV, Jahn und 1860
Wegen Vergehen der eigenen Fans sind der MSV Duisburg, Jahn Regensburg und 1860 München vom DFB-Sportgericht jeweils mit Geldstrafen belegt worden.
MSV muss 2.800 Euro zahlen
Während die Zebras 2.800 Euro zahlen müssen, weil Fans beim Auswärtsspiel in Wiesbaden am 14. Februar insgesamt acht bengalische Fackeln entzündet hatten, ist der SSV Jahn mit 2.450 Euro zur Kasse gebeten worden. Damit ahndete das Sportgericht des Abbrennen von sieben bengalischen Fackeln und Blinkern bei der Partie gegen den SC Verl am 3. März. Die Löwen kommen mit 600 Euro für zwei Becherwürfe bei der Partie in Hoffenheim am 27. Februar davon.
Löwen weiterhin Vierter der Strafentabelle
Alle drei Klubs können jeweils bis zu einem Drittel der Geldstrafe für eigene sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen verwenden. In der Strafentabelle belegt 1860 mit einer Gesamtsumme von 108.970 Euro in dieser Saison weiterhin Platz 4, der MSV folgt mit 103.120 Euro auf dem fünften Rang und Jahn Regensburg ist mit 24.950 Euro Zwölfter.