1860 München: Lex vor Verlängerung

Stefan Lex hat eine Achterbahnfahrt der Gefühle in der Hinrunde erlebt. Nach anfänglichem Trainingsrückstand und Rückschlägen durch weitere Verletzungen blühte der Stürmer zum Ende der Halbserie auf – und wurde erneut zurückgeworfen. Nun steht er vor der Verlängerung.

Fünf Scorerpunkte in vier Spielen

Es ist bereits die zweite Saison beim TSV 1860 München für Stefan Lex und selten war der Stürmer derart gefragt, wie in der Endphase der ersten Halbserie in dieser Spielzeit. Zwei Tore und drei Vorlagen steuerte der 30-Jährige zwischen dem 14. und 17. Spieltag bei – eine Quote, die beinahe den Gesamtwert der Vorsaison einstellt. Eine Knieprellung verhinderte danach weitere Einsätze und zum Leidwesen des Angreifers war bereits die dritte Verletzung, die ihn Spiele kostete. Dabei enthält sein aktuelles Arbeitspapier eine Einsatzklausel zur automatischen Verlängerung, wie "dieblaue24" berichtet.

Automatische Verlängerung

Die Klausel soll bei 15 Spielen greifen, dazu fehlen dem Angreifer nur noch vier Einsätze. Dann würde sich der auslaufende Vertrag automatisch um ein Jahr verlängern, wenngleich Berater Michael Koppold ohnehin einen komplett neuen Vertrag anstrebt: "Beide Seiten würden gerne langfristig weiter zusammenarbeiten. Nach dem Trainingslager werden wir uns zusammensetzen", kündigt er gegen dem Online-Portal an. Dazu sollte Lex an den Lauf aus der Hinrunde anknüpfen, um weitere Argumente zu sammeln.

   
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