1. FC Kaiserslautern will noch "drei bis vier Spieler holen"

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Mit Simon Skarlatidis von den Würzburger Kickers steht beim 1. FC Kaiserslautern bisher ein Neuzugang fest, drei bis vier weitere sollen noch folgen.

"Schwachstellen verbessern"

Wochenlang kämpften die Roten Teufel um die Lizenz für die kommende Saison, am Montag gab der DFB endgültig grünes Licht. Die Kaderplanungen haben derweil längst begonnen: "Schwachstellen verbessern", ruft Geschäftsführer Martin Bader in der "Bild" als Motto aus und kündigt an: "Wir wollen noch drei bis vier Spieler holen". Konkret sollen noch ein Innenverteidiger, ein defensiver sowie offensiver Mittelfeldspieler und ein Stürmer verpflichtet werden. Rund 5,5 Millionen stehen dem FCK für die Profimannschaft zur Verfügung. Ob Jan Löhmannsröben künftig noch zum Kader gehören wird, ist nach wie vor offen. Mads Albaek steht indes vor einem Abschied.

Becca wegen Veruntreuung vor Gericht

Derweil muss sich FCK-Investor Flavio Becca wegen Veruntreuung von Firmengeldern offenbar vor Gericht verantworten – das berichtet der "SWR". Dabei soll es um Luxusuhren gehen, die die Polizei bei Durchsuchungen vor acht Jahren in Beccas Geschäftsräumen und Privatwohnungen gefunden hatte. Im vergangenen Sommer soll Becca gegen zwei Urteile Revision eingelegt haben, was das Kassationsgericht in Luxemburg nun jedoch abgelehnt habe. Ein Termin für die Verhandlung ist noch nicht bekannt.

   

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