1. FC Kaiserslautern: Vorstände des e.V. erklären Rücktritt

Beim 1. FC Kaiserslautern wurden erneute Personalentscheidungen getroffen. Der Vorsitzende des 1. FC Kaiserslautern e.V., Wilfried de Buhr, sowie dessen Stellvertreter Markus Römer treten von Ihren Ämtern im Vorstand zurück.

De Buhr und Römer gehen

Erst Anfang Dezember gab es ein großes Stühlerücken beim 1. FC Kaiserslautern: Auf der großen Jahresversammlung ist das Team um den ehemaligen Schiedsrichter Markus Merk in den Aufsichtsrat des FCK gewählt worden. Auf Wunsch eben dieses neu gewählten Aufsichtsrats gab es nun eine Aussprache zwischen dem Gremium und dem jetzt ehemals amtierenden Vorstandes des e.V.

Der Vorsitzende Wilfried de Buhr und sein Stellvertreter Markus Römer sprachen mit dem Aufsichtsrat über die bisherige Tätigkeit des Vorstandes sowie die zukünftige Zusammenarbeit den beiden Gremien. Nach Angaben des Vereins haben beide Vorstände heute dem Aufsichtsrat mitgeteilt, von ihren Ämtern zurückzutreten. Der Aufsichtsrat wiederum stellte sich dem Rücktritt nicht entgegen.

Neuer Vorstand soll beim "Turnaround" helfen

Dem Gremium um Markus Merk obliegt es nun, sich um eine Nachbesetzung des Vereinsvorstandes zu kümmern: "Bei der Suche nach geeigneten Kandidaten wird der Aufsichtsrat sein besonderes Augenmerk darauf richten, dass der neu zu bestellende Vorstand professionell und in vertrauensvoller Zusammenarbeit mit dem Aufsichtsrat den sportlichen und wirtschaftlichen Turnaround des 1. FC Kaiserslautern vorantreibt", so der Verein in der offiziellen Mitteilung.

   
  • Sterneneisen

    Damit steht die entscheidende Frage im Raum: Gehen die beiden, weil sie zu inkompetent sind. Oder gehen sie, weil das Merk-Team noch unfähiger ist. Eines ist sicher: der FCK bleibt erst mal bei der Daily Soap.

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