Zehnter Abgang: Hakim Guenouche verlässt den KFC

Der KFC Uerdingen vermeldet einen weiteren Abgang: Auch Hakim Guenouche wird künftig nicht mehr für die Krefelder auflaufen. Der noch bis 2021 gültige Vertrag wurde vorgezeigt aufgelöst.

Nur elf Spiele

"Hakim hatte sehr viel Verletzungspech bei uns und konnte seine Stärke nie wirklich zeigen", erklärt Geschäftsführer Nikolas Weinhart. "Wir wollen ihm die Möglichkeit geben, seine Karriere an anderer Stelle fortzusetzen und wünschen ihm dabei nur das Beste." Der 20-Jährige war im vergangenen Sommer vom FC Zürich nach Krefeld gekommen, wurde jedoch durch Verletzungen immer wieder zurückgeworfen und kam nur elfmal zum Einsatz. Beim KFC ist der Franzose nach Roberto Rodriguez, Selim Gündüz, Khalil Mohammad, Jean Manuel Mbom, Franck Evina, Boubacar Barry, Tom Boere, Dennis Daube und Patrick Pflücke bereits der zehnte Abgang.

 

   
  • DM von 1907

    Für mich zeigt das Beispiel Uerdingen eher, dass man mit viel Geld allein eben keinen Erfolg kaufen kann. Die Skandal-Schlagzeilen sind zuletzt erfreulicherweise ausgeblieben, aber die Mannschaftsleistung war allenfalls durchwachsen.

    • Joe Leconte

      In Uerdingen hat niemand so richtig Ahnung davon, wie man mit durchaus vohandenem Geld eine schlagkräftige Truppe zusammen kauft und schweißt.
      Großkreutz ist auch unerwünscht und man kann nur hoffen, dass er sich zurückzieht in seinen "Hobby-Club".
      Coach Krämer muss nun klar bekennen, wen er will und Weinhart oder besser, ein noch ein Fähigerer,
      soll diese Spieler dann möglichst schnell verpflichten.
      Für den KFC kann man nur hoffen, dass Krämer ein Konzept hat und nicht nur der nette Coach von nebenan ist.

  • Tobi

    Der Russenmogul wird schon wieder massenhaft Leute chartern damit den Verein keiner stoppen kann…..

    • hellmuut

      Ja, leider…

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