Auch Schachten und Schäfer unterschreiben in Frankfurt

Der Kader des FSV Frankfurt nimmt weiter Formen an: Am Freitag hat der Zweitliga-Absteiger mit Rechtsverteidiger Sebastian Schachten (31) vom FC Luzern und Innenverteidiger Steffen Schäfer (22) vom 1. FC Saarbrücken die Neuzugänge 13 und 14 vorgestellt. Während Schachten bis 2018 unterschrieb, erhielt Schäfer einen Ein-Jahres-Vertrag.

Schachten kommt mit Erst- und Zweitliga-Erfahrung zum FSV

Die 3. Liga ist für Sebastian Schachten (31) zwar Neuland, dafür trifft er mit Trainer Roland Vrabec aber einen alten Bekannten wieder. Unter dem 42-Jährigen spielte Schachten einst für St. Pauli, zudem liefen sich beide auch beim Schweizer Erstligisten FC Luzern über den Weg. Dort stand der Rechtsverteidiger zwar eigentlich noch bis 2017 unter Vertrag, spielte in den Planungen von Trainer Markus Babbel aber keine Rolle mehr und konnte den Verein somit ablösefrei verlassen – sehr zur Freude von FSV-Manager Roland Benschneider: "Er ist sehr zweikampf- und kopfballstark. Ein international erfahrener Spieler, der auch schon in der Bundesliga und 2. Bundesliga gespielt hat.“ Neben 14 Erstliga-Partien kann der 31-Jährige auf 125 Einsätze in der 2. Bundesliga zurückblicken. Für Luzern kam der Verteidiger 22 Mal zum Einsatz. "Ich freue mich auf die Aufgabe beim FSV. Ich möchte meine Erfahrung hier einbringen und mit der Mannschaft eine erfolgreiche Saison spielen", wird Schachten zitiert. Bei den Bornheimern soll der 31-Jährigen eine Führungsrolle übernehmen und junge Spieler wie Steffen Schäfer anleiten.

Schäfer? "Enorm schnell und zweikampfstark"

Der 22-jährige Innenverteidiger war zuletzt zwei Jahre für Viertligist Saarbrücken aktiv und bestritt 35 Spiele in der Regionalliga. Zuvor kam er für die U23 des 1. FC Köln in 20 weiteren Viertliga-Spielen zum Einsatz. "Mit Steffen Schäfer kommt ein gut ausgebildeter Spieler zu uns“, betont FSV-Sportdirektor Roland Benschneider. "Er ist enorm schnell, zweikampfstark und flexibel in der Defensive einsetzbar.“ Schäfer selbst äußerte sich so: "Der Kontakt zu den Verantwortlichen des FSV bestand schon länger, die Gespräche waren von Anfang an sehr überzeugend. Ich möchte dem Team weiterhelfen und mich persönlich in der 3. Liga etablieren."

 
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