Wählt den Spieler des 11. Spieltages

Immer anspielbereit, laufstark, passsicher und ein vielleicht auch ein Torabschluss. Diese Attribute zeichnen für gewöhnlich einen “Spieler des Spieltages” aus. Auch am vergangenen Wochenende hoben sich wieder etliche Akteure aus ihren Mannschaften hervor und qualifizierten sich somit für die Wahl zum “Spieler des 11. Spieltages”. Wem diese Ehre nun zu Teil wird, liegt in Eurer Hand. Bis Mittwoch, um 20.00 Uhr habt ihr nun Zeit, den besten Spieler des vergangenen Spieltages zu bestimmen.

Das sind die Kandidaten:

Marcel Ziemer (1. FC Saarbrücken)

Dass man einen Stürmer grundsätzlich nie abschreiben sollte, zeigt aktuell Marcel Ziemer vom 1. FC Saarbrücken. Am Ende der letzten Saison ausgemustert beim SV Wehen Wiesbaden, glänzt der 26-jährige Neuzugang beim derzeitigen Tabellenführer als eiskalter Vollstrecker. Am vergangenen Samstag erzielte er ausgerechnet gegen seinen Ex-Verein aus Wiesbaden das 1:0-Fürhungstor und bereite den späteren Siegestreffer vor. Der Bundesliga erfahrende Mann kann noch sehr wichtig werden in dieser Saison für den FCS.

Marcel Wilke (Chemnitzer FC)

Ein echtes Talent scheint auch der CFC in den Reihen zu haben. Abwehrspieler Marcel Wilke weiß nicht nur wie man Tore verhindert, sonder auch wie man welche schießt. Am Samstag beim 1:1 gegen Stuttgart II erzielte er bereits seinen vierten Treffer im vierten Spiel hintereinander. Kann der 22-jährige in den kommenden Monaten und Jahren sein bisheriges Leistungsniveau halten, steht ihm eine große Zukunft bevor.

Robert Wulnikowski (Kickers Offenbach)

2:1 gewannen die Kickers aus Offenbach am Wochenende im Spiel gegen den VfR Aalen. Großen Anteil am fünften Sieg aus den letzten sieben Spielen hat dabei ohne Zweifel Torwart Robert Wulnikowski. Der 34-jährige Schlussmann zeigte erneut, dass er zu den besten Keepern der Liga gehörte und parierte in der ausgeglichenen Schlussviertelstunde gegen Aalen einen Elfmeter. Diese Aktion gab seinem Team Auftrieb und sie erzielten somit kurz vor Ende der Partie den Siegtreffer.

FOTO: Sven Rech

 

 

 

   
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