Vorläufig grünes Licht: Platz im Ludwigspark "aktuell bespielbar"

Nach aktuellem Stand kann die für Dienstagabend (20:45 Uhr) geplante Pokalpartie zwischen dem 1. FC Saarbrücken und dem 1. FC Kaiserslautern wie geplant stattfinden.

"Platz in einem guten Zustand"

Das ist das Ergebnis einer Platzbegehung am Montagnachmittag. "Bei einer gemeinsamen Begehung mit Vertretern des DFB wurde heute festgehalten, dass der Platz aktuell in einem guten Zustand und bespielbar ist", berichtet Stadt-Sprecher Daniel Schumann in der "Bild"-Zeitung. "Jetzt wird noch einmal gemäht und anschließend markiert."

Um den Platz vor Regenfällen zu schützen, war dieser in den vergangen Tagen mit einer großen Plane abgedeckt worden – mit Erfolg: "Der Platz hat die Regenfälle der vergangenen Tage gut verkraftet", hatte Schumann bereits am Samstag gesagt, nachdem die Plane kurzzeitig entfernt worden war. Am Sonntag wurde die Spielfläche erneut abgedeckt, ehe die Plane am Montagvormittag wieder runterkam.

Außerdem waren in der vergangenen Woche zudem 4.000 Löcher in den Boden gestanzt und mit Feinsand aufgefüllt worden, damit die Nässe gebunden wird. Darüber hinaus hatte der DFB die für Samstag geplante Drittliga-Partie gegen Rot-Weiss Essen vorsorglich auf den 24. April gelegt, um den Platz vor einer zu großen Belastung zu schützen.

Bei Absage würde der FCS das Heimrecht verlieren

"Wir sind für alle Fälle vorbereitet, gehen aber davon aus, dass das Spiel auf jeden Fall stattfinden kann. Es sei denn, es würde Mistgabeln regnen, wie man im Saarland sagt, aber danach sieht es nicht aus", sagte FCS-Sprecher Peter Müller am Montag. In der Tat sind bis zum Anpfiff am Dienstagabend nur noch leichte und vereinzelte Regenfälle angekündigt. "Wir gehen davon aus, dass die Stadt alles Mögliche getan hat, um den Platz in einem ordentlichen und bespielbaren Zustand zu bringen", so Müller. Danach sieht es derzeit aus.

Auch Trainer Rüdiger Ziehl hatte sich am Samstag ein Bild von den Platzbedingungen gemacht und sich dabei überrascht gezeigt: "Das sah gut aus, auch gerade die Stellen, die beim Gladbach-Spiel kritisch waren." Die finale Entscheidung trifft Schiedsrichter Marco Fritz am Dienstag. Derzeit spricht aber alles dafür, dass gespielt werden kann. Falls doch nicht, würde der FCS das Heimrecht verlieren.

   
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