Vier Vorfälle: Geldstrafe für den TSV 1860 München

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Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat den TSV 1860 München wegen vier Fällen eines unsportlichen Verhaltens seiner Anhänger mit einer Geldstrafe in Höhe von 16.750 Euro belegt.

Sechster in der Strafentabelle

Damit ahndete der DFB das Zünden von Pyrotechnik beim Spiel gegen Hansa Rostock am 3. Mai, wodurch die Partie zur zweiten Halbzeit erst mit einminütiger Verspätung wieder angepfiffen werden konnte. Außerdem zeigten Münchner Zuschauer ein Banner mit verunglimpfendem Inhalt. Ebenfalls bestraft wurde die Pyroshow beim Auswärtsspiel in Zwickau am 4. Mai, als 17 pyrotechnische Gegenstände gezündet wurden. Außerdem wurde erneut ein Banner mit verunglimpfendem Inhalt gezeigt. Der Verein hat dem Urteil zugestimmt, es ist damit rechtskräftig. Mit einer Gesamtsumme von 30.000 Euro in der abgelaufenen Saison rücken die Löwen in der Strafentabelle auf Rang sechs vor.

   

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