VfL-Präsident Queckenstedt verzichtet auf erneute Kandidatur

Dr. Hermann Queckenstedt, amtierender Präsident des VfL Osnabrück, wird bei der Mitgliederversammlung im November 2017 nicht mehr auf der Kandidatenliste für das Amt stehen.

Berufliche Gründe ausschlaggebend

Über seine Entscheidung unterrichtete Queckenstedt das erweiterte Präsidium sowie den Wahlausschuss des Vereins. Bei der Mitgliederversammlung, die für den 26. November angesetzt ist, soll unter anderem über ein neues Präsidium abgestimmt werden. Der scheidende Präsident Queckenstedt hatte das Amt seit zweieinhalb Jahren inne. In seiner Erklärung gibt er als Beweggründe die Mitgestaltung zweier Osnabrücker Jubiläen an, welche für ihn "zwei Elfmeter" darstellten, "die ich unbedingt verwandeln muss". Es wäre nicht realisierbar, sich neben seiner Tätigkeit bei den Lila-Weißen gleichzeitig den Feierlichkeiten des Diözesanmuseums sowie der Fritz-Wolf-Stiftung zu widmen. Außerdem richtet Queckenstedt Dankesworte an die bisherige Zusammenarbeit beim VfL und stellte den Verantwortlichen in Aussicht, dem Verein auch künftig "mit Rat und Tat zur Seite" zu stehen – dann allerdings nicht mehr als Präsident.

 

 

   
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