Vertrag bis 2017: Osnabrück verstärkt sich mit Tobias Willers

Der VfL Osnabrück hat auf den Abgang von Florian Krebs (wechsel zum Halleschen FC) reagiert und sich mit Tobias Willers verstärkt. Der Innenverteidiger stößt vom Zweitliga-Aufsteiger RB Leipzig zum VfL, wo er einen Vertrag bis 2017 unterschrieb. Damit ist er "Bestandteil des mittelfristigen sportlichen Konzeptes des VfL". Der 27-Jährige wechselte im Juli 2013, und damit unmittelbar nach dem direkten Aufeinandertreffen im Relegationsspiel um den Aufstieg in die 3. Liga, von den Sportfreunden Lotte nach Leipzig, wo er in der letzten Saison 18 Drittliga-Partien bestritt. Nach dem Aufstieg der Sachsen in die 2. Liga spielte er unter Trainer Alexander Zorniger bisher keine Rolle, zumal die Konkurrenz in der Abwehr (u.a. durch Ex-Nationalspieler Marvin Compper) groß ist. "Wir haben die Möglichkeit erhalten, einen erfahrenen Abwehrspieler von einem ambitionierten Zweitligisten unter Vertrag zu nehmen, diese Chance haben wir genutzt. Tobias Willers ist in der Region verwurzelt und ist in der Abwehrreihe, in der wir den Weggang von Florian Krebs kompensieren mussten, flexibel einsetzbar", begründet VfL-Sportkoordinator Lothar Gans. Insgesamt blickt Willers auf 79 Drittliga-Spiele für Oberhausen, Wuppertal und Leipzig zurück. Bei den Lila-Weißen trifft der 27-Jährige auf seinen Ex-Trainer Maik Walpurgis, unter dem er bereits vor seinem Wechsel nach Leipzig in Lotte spielte.

FOTO: GEPA Pictures

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