Trotz Personalsorgen: Keine Schnellschüsse beim Waldhof

Auch wenn die Personalsorgen beim SV Waldhof Mannheim zunehmen: Schnellschüsse auf dem Transfermarkt soll es nicht geben.

Derzeit sieben Ausfälle

Alexander Rossipal, Marc Schnatterer, Gerrit Gohlke, Jan-Christoph Bartels, Johannes Dörfler und Niklas Sommer: Schon vor dem Auswärtsspiel des Waldhof in Meppen war die Ausfallliste groß, mit Marco Höger ist nun noch ein weiterer Spieler hinzugekommen. Der Routinier musste schon nach 24 Minuten aufgrund einer Bauchmuskelverletzung vom Platz. Wie lange der 32-Jährige ausfallen wird, ist noch offen. Nachdem es für Höger am Sonntag nicht mehr weiterging, lief bei den Mannheimern kaum noch etwas zusammen. Eine 2:6-Klatsche war die Folge. Einmal mehr wurde deutlich, dass der Kader derzeit zu klein ist, um mehrere Ausfälle gleichzeitig kompensieren zu können.

Daher ist schon seit einiger Zeit klar, dass sich noch etwas tun soll. Doch Schnellschüsse schließt Sportchef Tim Schork in der "Rhein-Neckar-Zeitung" aus: "Es bringt jetzt nichts, einfach mal zwei Spieler zu verpflichten, nur dass der Kader größer wird. Sie müssen uns auch weiterbringen." Dem Vernehmen nach sucht der Waldhof keine Ersatzspieler, sondern Akteure mit Stammelf-Potenzial. Bis zum 1. September hat das Transferfenster noch geöffnet, vereinslose Spieler können auch nach der Frist weiter verpflichtet werden.

   

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