Torwarttrainer Höh verlässt den FCK und wechselt wohl zum HSV

Im Februar 2020 trat Sven Höh beim 1. FC Kaiserslautern in die Fußstapfen von Gerry Ehrmann, nun verlässt der Torwarttrainer die Roten Teufel – "auf eigenen Wunsch", wie der FCK mitteilte. Nach "Bild"-Angaben steht der 37-Jährige vor einem Wechsel zum Hamburger SV.

Abschied nach zwölf Jahren

Beim Zweitligisten würde Höh die Nachfolge von Kai Rabe antreten, dessen auslaufender Kontrakt nicht verlängert worden war. Bereits seit 2009 ist der gebürtige Lautrer beim FCK aktiv. Zunächst arbeitete er in der Jugend, dann als Co-Trainer bei den Profis und schließlich in der U17. Im Februar 2020 übernahm Höh den Posten von Vereinslegende Gerry Ehrmann, dem der FCK aufgrund einiger Vorfälle gekündigt hatte. Nun müssen sich die Roten Teufel nach einem neuen Torwarttrainer umschauen.

"Der 1. FC Kaiserslautern bedankt sich bei Sven für seinen großen Einsatz in den vergangenen zwölf Jahren und wünscht ihm für seine Zukunft alles Gute", schrieb der FCK. Höh sagt zum Abschied: "Ich bedanke mich beim FCK für zwölf schöne Jahre maximaler gegenseitiger Verbundenheit. Die handelnden Personen haben mich immer unterstützt und zu dem gemacht, was ich heute bin. Der FCK wird immer ein Teil von mir bleiben."

Wuppertals Ametov wohl auf der Liste

Derweil soll der FCK ein Auge auf Beyhan Ametov von Regionalligist Wuppertaler SV geworfen haben – das berichtet der "RevierSport". Der 22-jährige Flügelspieler wird seinen auslaufenden Vertrag beim WSV nicht verlängern und ist somit ablösefrei auf dem Markt. Mit zehn Toren und vier Vorlagen gehört Ametov zu den Top-Scorern des Viertligisten, insgesamt blickt er auf 87 Regionalliga-Spiele zurück (17 Tore, 13 Vorlagen).

Ausgebildet wurde der gebürtige Wuppertaler beim 1. FC Köln. Neben dem FCK soll auch der MSV Duisburg Interesse am 22-Jährigen, der auf neun U-Länderspiele für den DFB und drei Partien bei der U21 Nordmazedoniens zurückblicken kann, haben.

   
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