Cottbus gewinnt Landespokal und qualifiziert sich für DFB-Pokal

Energie Cottbus ist auch in der kommenden Saison im DFB-Pokal vertreten. Am Mittwochabend setzten sich die Lausitzer im Finale des brandenburgischen Landespokals gegen Fünftligist Union Fürstenwalde mit 3:2 durch und sind somit für den lukrativen DFB-Pokal qualifiziert. Dabei begann die Partie mit einem Schock: Bereits nach sieben Minuten ging der Außenseiter überraschend in Führung. Cottbus reagierte mit wütenden Angriffen auf den unerwarteten Gegentreffer und kam nur zwei Minuten später zum Ausgleich: Schulze brachte den Ball im eigenen Tor unter. Energie drehte nun richtig auf und netzte in der 14. Minute zum 2:1 ein – Ledgerwood verwandelte. Cottbus hatte in dieser Phase alles im Griff und zog 15 Minuten später nach einem Tor von Tim Kleindienst mit 3:1 davon.

Turbulente Schlussphase

Bis zur Schlussphase deutete alles auf einen sicheren Sieg des Drittligisten hin, bis Fürstenwalde in der Nachspielzeit nach einem unberechtigten Elfmeter zum 2:3-Anschlusstreffer kam. Der Fünftligist warf nun alles nach vorne und spielte nach einer gelb-roten Karte für Sven Michel zudem für die letzten Sekunden in Überzahl. Am Ende sollte es jedoch beim knappen und verdienten Sieg der Krämer-Elf bleiben. Mit dem Einzug in die DFB-Pokal Hauptrunde sind dem letztjährigen Zweitligisten bereits 140.000 Euro an Prämien sicher.

   
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