Pyrotechnik und Becherwurf: Hohe Geldstrafe für den FCS

Zwei Fälle des unsportlichen Verhaltens der eigenen Fans beim Auswärtsspiel in Essen (19. September) kommen dem 1. FC Saarbrücken nun teuer zu stehen: Am Donnerstag verhängte das DFB-Sportgericht eine Geldstrafe in Höhe von 17.800 Euro. 

Zweiter der Strafentabelle

Damit ahndete der Verband zum einen das Abbrennen von mindestens 50 pyrotechnischen Gegenständen vor und während der Partie und zum anderen das Werfen eines gefüllten Bierbechers in der Nachspielzeit in Richtung von zwei Ordnern. Der Verein hat dem Urteil zugestimmt, es ist nun rechtskräftig.

Damit erhöht sich die Gesamtsumme der Strafzahlungen des FCS in dieser Saison auf 32.500 Euro, wodurch die Saarländer in der Strafentabelle auf Rang 2 vorrücken. Immerhin: Von der neuerlichen Zahlung kann der Klub bis zu 5.900 Euro für sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen verwenden, was dem DFB bis zum 31. Mai 2023 nachzuweisen wäre.

 

   
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