Pyrotechnik: Sind 110.000 Euro Strafe angemessen?

Auch wenn die folgende Meldung bei weitem den Rahmen unserer eigentlichen Drittliga-Berichterstattung verlässt, dürfte sie uns wohl trotzdem zum Nachdenken anregen. Der europäische Fußball-Verband UEFA hat den spanischen Erstligisten und aktuellen Champions-League-Sieger FC Barcelona für zwei Vergehen während des 2:0-Erfolges im Supercup-Spiel gegen Europa-League-Sieger FC Porto zu einer Strafe von 110.000 Euro verurteilt. Grund für die Strafe ist die Tatsache, dass das Team bei der Partie am 26. August in Monaco zwei Minuten zu spät zur zweiten Halbzeit aufs Feld gekommen war. Zum anderen wurde geahndet, dass im Fanblock der Spanier zehn bengalische Feuer gezündet worden waren. Der Klub hat drei Tage Zeit, gegen die Strafe Einspruch einzulegen.

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FOTO: www.horda-azzuro.de

   
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